Eberhard II. von Holle, Bischof von Lübeck, transsumiert auf Befehl Kaiser Maximilians II. folgende beiden Urkunden: 1) 1460 September 30 Graf Otto III. von Holstein-Pinneberg bezeugt, dass Christian I., König von Dänemark, ihm 41500 Florin wegen seiner Erbansprüche am Herzogtum Schleswig u.s.w. an bestimmten Terminen zu zahlen gehabt habe. d.d. andere tage... 2) 1463 Dezember 5 Die Grafen Adolf XII., Erich, Otto III., Heinrich und Anton von Holstein-Pinneberg quittieren Christian I., König von Dänemark, über vollständige Zahlung der 41500 Florin Abstandsgelder. d.d. mandag des wendes ... d.d. Eutin, montag nah jubilnde
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Eberhard II. von Holle, Bischof von Lübeck, transsumiert auf Befehl Kaiser Maximilians II. folgende beiden Urkunden: 1) 1460 September 30 Graf Otto III. von Holstein-Pinneberg bezeugt, dass Christian I., König von Dänemark, ihm 41500 Florin wegen seiner Erbansprüche am Herzogtum Schleswig u.s.w. an bestimmten Terminen zu zahlen gehabt habe. d.d. andere tage... 2) 1463 Dezember 5 Die Grafen Adolf XII., Erich, Otto III., Heinrich und Anton von Holstein-Pinneberg quittieren Christian I., König von Dänemark, über vollständige Zahlung der 41500 Florin Abstandsgelder. d.d. mandag des wendes ... d.d. Eutin, montag nah jubilnde
LASH, Urk.-Abt. 3 Nr. 430
Urk.-Abt. 3 Nr. 232a
Urk.-Abt. 3 Grafschaft Holstein-Schauenburg-Pinneberg: Grafschaft Holstein-Schauenburg-Pinneberg
Urk.-Abt. 3 Grafschaft Holstein-Schauenburg-Pinneberg: Grafschaft Holstein-Schauenburg-Pinneberg >> 1 Urkunden
1571
Enthält: Abschrift, Pergament, notarielles Vidimus
Verzeichnung
(1460 September 30, 1463 Dezember 5) 1571 Mai 7 Eutin
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 13:03 MEZ