Beratungen mit führenden Persönlichkeiten Westdeutschlands.- Berichte, Zeitungsartiken und -meldungen, Hausmitteilungen des ZS der SED und Schriftwechsel, dabei zwischen Wilhelm Pieck und H.-G. von Beerfelde aus den Jahren 1946-1949
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BArch NY 4036/751
BArch NY 4036 Pieck, Wilhelm (Ps. Florian Witte, Richard, Otto, Christian)
Pieck, Wilhelm (Ps. Florian Witte, Richard, Otto, Christian) >> Nachlass Wilhelm Pieck >> Arbeitsmaterialien aus seinem Wirken im Kampf der Partei für ein antifasch.-demokratisches und sozialistisches Deutschland 1945-1960 >> Kampf um die demokratische Einheit Deutschlands - die Schaffung der antifaschistisch-demokratischen Ordnung und die Gründung der DDR >> Schaffung der antifaschistisch-demokratischen Ordnung und Gründung der DDR
1922, Juni 1946-Jan. 1953
Enthält v.a.:
Besprechungen von Vertretern der KPD und der SED mit Karl Severing, Dr. Josef Wirth und Pfarrer Herbert Mochalski zur politischen Lage in Westdeutschland, dabei Rede von Dr. Josef Wirth anlässlich seines Besuches bei der Württembergischen Staatsregierung am 9. Juni 1922; Besuch von Dr. Josef Wirth in der DDR, dabei Offener Brief vom 1. Jan. 1952 an alle Bundestags- und Bundesratsmitglieder, Memorandum "Um Deutschlands Einheit und seine friedliche Zukunft" sowie Bericht über seine Reise in die DDR; Aufruf zur Kundgebung in Dortmund 1952 für einen Friedensvertrag mit Deutschland, gegen den Generalvertrag; Gespräch des FDP-Abgeordneten Dr. Carl G. Pfleiderer mit französischen Politikern in Paris zur Ratifizierung der Bonner Kriegsverträge durch Konrad Adenauer; Tätigkeit der PAN-EUROPA-UNION; Vorbereitung der Konferenz des Nauheimer Kreises im Nov. 1949; Verweis: NY 4036/643, 650
Besprechungen von Vertretern der KPD und der SED mit Karl Severing, Dr. Josef Wirth und Pfarrer Herbert Mochalski zur politischen Lage in Westdeutschland, dabei Rede von Dr. Josef Wirth anlässlich seines Besuches bei der Württembergischen Staatsregierung am 9. Juni 1922; Besuch von Dr. Josef Wirth in der DDR, dabei Offener Brief vom 1. Jan. 1952 an alle Bundestags- und Bundesratsmitglieder, Memorandum "Um Deutschlands Einheit und seine friedliche Zukunft" sowie Bericht über seine Reise in die DDR; Aufruf zur Kundgebung in Dortmund 1952 für einen Friedensvertrag mit Deutschland, gegen den Generalvertrag; Gespräch des FDP-Abgeordneten Dr. Carl G. Pfleiderer mit französischen Politikern in Paris zur Ratifizierung der Bonner Kriegsverträge durch Konrad Adenauer; Tätigkeit der PAN-EUROPA-UNION; Vorbereitung der Konferenz des Nauheimer Kreises im Nov. 1949; Verweis: NY 4036/643, 650
Pieck, Wilhelm, 1876-1960
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:33 MESZ
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