Nachlass Moreau, Marcus Alexander (Bestand)
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NL Moreau Marcus Alexander Nachlass Moreau, Marcus Alexander
Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik) >> Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs >> 5 Abteilung V: Nachlässe und Sammlungen >> 5.1 Nachlässe und Familienarchive >> 5.1.2 Nachlässe >> Nachlässe L - P
1809-1934
Kurzbeschreibung Nachlass Marcus Alexander Moreau: Lebensdaten:
1758 - 23.1.1816
Beruf bzw. Ämter:
General-Verpflegungs-Kommissär der französischen Armee in Danzig; Eigner eines Kaperschiffes während der napoleonischen Zeit in Danzig
Inhalt:
Berufliche und geschäftliche Vorgänge; Ableben; Familienbriefe; Erbschaftsangelegenheiten und Prozesse der Witwe Elisabeth Hanssmann (+1850) und der beiden Söhne Johann Franz Alexander Moreau (1807-1825) und Friedrich August (1814-1885); Schulzeugnisse und Briefe des älteren Sohnes aus dem Collège Louis le Grand in Paris; Prozesse dänischer Schiffseigner gegen Moreau-Erben wegen Ladungen gekaperter Schiffe; Prozessurteil gegen Graf Archibald Keyserling 1835; Festlichkeiten beim Einzug der von König Maximilian I. Joseph geadelten Freifrau von Moreau in ihr neu erworbenes Schloss Schwindegg
1758 - 23.1.1816
Beruf bzw. Ämter:
General-Verpflegungs-Kommissär der französischen Armee in Danzig; Eigner eines Kaperschiffes während der napoleonischen Zeit in Danzig
Inhalt:
Berufliche und geschäftliche Vorgänge; Ableben; Familienbriefe; Erbschaftsangelegenheiten und Prozesse der Witwe Elisabeth Hanssmann (+1850) und der beiden Söhne Johann Franz Alexander Moreau (1807-1825) und Friedrich August (1814-1885); Schulzeugnisse und Briefe des älteren Sohnes aus dem Collège Louis le Grand in Paris; Prozesse dänischer Schiffseigner gegen Moreau-Erben wegen Ladungen gekaperter Schiffe; Prozessurteil gegen Graf Archibald Keyserling 1835; Festlichkeiten beim Einzug der von König Maximilian I. Joseph geadelten Freifrau von Moreau in ihr neu erworbenes Schloss Schwindegg
15
Bestand
Akten
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 11:04 MESZ