Doktordiplome der Medizinischen Fakultät
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D 0011 / 106
D 0011 Doktordiplome der Medizinischen Fakultät (1764-1986)
Doktordiplome der Medizinischen Fakultät (1764-1986)
1945
Enthält: Dr.Phil.Elisabeth Assmann; Anneliese Bauer; Jürgen Belke; Helda Beringer; Elisabeth Klara Biehler; Ernst Erich Büsching; Harro Granz; Fritz Dänzer-Vanotti; Eva Ertl,geb.Binger; Dorothea Fischbach; Richard Fischer; Gretel Flügen; Trudel Friedrich; Helmut Fromm; Theodor Gerecke; Karl Rudolf Grieger; Wladimir Gudz; Hans Gundall; Rudolf Hanfland; Hans Günter Harwerth; Dorothea Haug; Walter Anton Hausner; Gerd Hermann; Franz Huber; Winfrid Jauch; Helene Janitz; Winfrid Jauch; Manfred Keim; Hilde Kiefer; Hans-Claus Knigge; Gerhard Koch; Ingeborg Lehmann; Arthur Leppert; Margarete Lochmann; Kurt Lonitz; Annemarie Maier; Hubert Meixner; Wolfgang Metzger; Helmut Mötsch; Brigitte Münchow; Heinz Oehmig; Alfons Paulus, Norbert Paul Petri; Hans Poser; Brigitte Reh; Yvonne Rhein; Karl Ritzel; Hans Ruffing; Kurt-Ernst Scherer; Fritz-Ludwig Schmidt; Klaus Jochem Schnitzer; Therese Schüller; Wilhelm Schürholz; Josef Späth; Dieter Spiecker; Carl Stein; Erich Stiefvater; Heinrich Taube; Joachim Ulbrich; Herbert Wasmer; Ilse Werner,geb.Hassmann
1 Fasz.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:07 MESZ