Stadtschultheißenamt
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A 150/6871
A 150 Flattich-Registratur von 1930
A 150 Flattich-Registratur von 1930 >> Verfassung und Verwaltung >> Beamte. Angestellte. Arbeiter
1894-1901
Enthält:
- Schriftst. des Stadtschultheißenamts Tübingen zu verschiedenen überwiegend "belanglosen Angelegenheiten", alter Aktentitel "verschiedene belanglose Akten"
Darin:
- Quadr. 17: Ortschaftsverzeichnis nach dem Stand vom 01.07.1899
- Quadr. 18: Bekanntmachung vom 14.04.1900; im Herbst 1901 wird eine größere Anzahl Tropendienstfähiger dreijährig-Freiwilliger für die Besatzung zur Einstellung gelangen
- Quadr. 19: Auszug aus dem Gemeinderatsprotokoll vom 23.10.1897 betr. Normierung der Besoldung des neu zu wählenden Ortsvorstehers
- Quadr. 20: Gemeinderatsprotokoll vom 04.12.1897 betr. Aufbewahrung besonders wertvoller Fahnen aus dem 18. und 19. Jh.
- Quadr. 21: Gemeinderatsprotokoll vom 13.11.1897 betr. Neubau einer Neckarbrücke
- Quadr. 22: Bericht des Stadtgeometers Eberhart aus Anlaß des Baugesuchs des G. Steinhilber betr. ein Haus an der Ecke der Herrenbergerstraße und Freiackerstraße vom 12.03.1896; sollen die im Stadtbauplan aufgenommenen Straßen soweit thunlich durch Einlegung von Vorgärten auf eine größere Breite gebracht werden?
- Quadr. 23: Vorschriften für die Entwässerung von Privatliegenschaften, Stadtbauamt 18.04.1896, Geilsdörfer
- Quadr. 24: Schreiben des Königl. Rektorats des Gymnasiums Tübingen vom Febr. 1896 betr. Verhaltensweise des Famulus beim Kehren vor dem Gymnasium
- Quadr. 25: Tauschvertrag von Februar 1896 betr. Gemüsegarten an der Hirschauer Straße Parz.Nr. 77/3 des Prof. Roth
- Quadr. 26: Bedingungen für die Übernahme der Stellung von Gefährten für Leidtragende bei Beerdigungen, Stiftungspflege 28.11.1896
- Quadr. 27: Bericht des Ortsvorstehers betr. die Bildung einer Abteilung zur Erledigung der Geschäfte in Unterpfandsachen vom 22.01.1896
- Quadr. 28: Protokoll vom 04.05.1895 betr. Schadensabschätzung des städtischen Geländes beim Eissee im Schwärzlocher Täle durch Ammerausbruch
- Quadr. 29: Zusammenstellungen der Grunderwerbungs- und Planierungskosten, nach den einzelnen Straßenstrecken geordnet von Stadtgeometer Eberhardt vom 16.07.1888
- Quadr. 30: Schr. von Herrn Schönberg vom 06.07.1894 betr. evtl. Erwerb des Decanathauses durch die Stadt
- Quadr. 31: Schriftst. aus 1892 betr. Ortsbaustatut für die Stadt Tübingen enthält auch Ortsbaustatut für die Stadt Reutlingen von 1888, Heilbronn von 1891, Göppingen von 1875, Ulm von 1875
- Quadr. 32: Schriftst. aus 1890 betr. Unfall des Adolf Krebs Tübingen, beschäftigt als Handlanger bei der Firma Parketteur Bertsch. Enthält auch Krankenschein der Ortskrankenkasse Tübingen Nr. 176 vom 25.08.1890
- Quadr. 33: Schriftst. aus 1890 betr. Streit zwischen Leonhard Gugel und dem städtischen Baumwart Kürner über die angeblicke missliebige Äußerung des Kürner über Arbeiten der Weingärtner im städtischen Hopfenland
- Quadr. 34: Schr. des Prof.Dr. Lorenz Vorstand des Verschönerungsvereins vom 29.08.1893 an OBM Gös betr. Herstellung des Aussichtspunktes beim Steinenberg
- Quadr. 35: Schr. des Stadtgeometer Eberhardt vom 26.08.1893 betr. Grenzüberschreitungen im Biesinger
- Quadr. 36: Schriftst. aus 1894 Haupts. von Stadtpfarrer Elsässer betr. das Geläut in der Stiftskirche (Reparatur der Glocken)
- Quadr. 37: Schriftst. betr. Entmündigung des Julius Keller aus 1894
- Quadr. 38: Schriftst. aus 1896 betr. den Ersatz von Kosten für den mit der Gemeinde Derendingen aufgestellten Bauplan
- Quadr. 39: Aufstellung der Lehrmeister die darauf aufmerksam gemacht wurden, daß ihre Lehrling es unterlassen haben den Unterricht der allgemeinen Fortbildungsschule regelmäßig zu besuchen vom 14.12.1895
- Quadr. 40: Plakat; Bekanntmachung betr. die öffentliche Auslegung der Urliste für die Auswahl der Schöffen und der Geschworenen vom 26.10.1897
- Quadr. 41: Schr. des Stadtschultheißenamts vom 27.10.1897 betr. Gerüchte über die Standfähigkeit des hiesigen Gymnasiumgebäudes
- Quadr. 42: Schr. und Zeitungsausschnitt vom 16.12.1897; Bekanntmachung der Ministerien des Innern und des Kriegswesens betr. die Verleihung der zum Andenken an den verewigten Kaiser Wilhelm I. gestifteten Medaille an die Inhaber der Kriegsdenkmünze von 1870/71
- Quadr. 43: Schriftst. aus 1887 betr. Feldwegregulierung im Ursrain
- Schriftst. des Stadtschultheißenamts Tübingen zu verschiedenen überwiegend "belanglosen Angelegenheiten", alter Aktentitel "verschiedene belanglose Akten"
Darin:
- Quadr. 17: Ortschaftsverzeichnis nach dem Stand vom 01.07.1899
- Quadr. 18: Bekanntmachung vom 14.04.1900; im Herbst 1901 wird eine größere Anzahl Tropendienstfähiger dreijährig-Freiwilliger für die Besatzung zur Einstellung gelangen
- Quadr. 19: Auszug aus dem Gemeinderatsprotokoll vom 23.10.1897 betr. Normierung der Besoldung des neu zu wählenden Ortsvorstehers
- Quadr. 20: Gemeinderatsprotokoll vom 04.12.1897 betr. Aufbewahrung besonders wertvoller Fahnen aus dem 18. und 19. Jh.
- Quadr. 21: Gemeinderatsprotokoll vom 13.11.1897 betr. Neubau einer Neckarbrücke
- Quadr. 22: Bericht des Stadtgeometers Eberhart aus Anlaß des Baugesuchs des G. Steinhilber betr. ein Haus an der Ecke der Herrenbergerstraße und Freiackerstraße vom 12.03.1896; sollen die im Stadtbauplan aufgenommenen Straßen soweit thunlich durch Einlegung von Vorgärten auf eine größere Breite gebracht werden?
- Quadr. 23: Vorschriften für die Entwässerung von Privatliegenschaften, Stadtbauamt 18.04.1896, Geilsdörfer
- Quadr. 24: Schreiben des Königl. Rektorats des Gymnasiums Tübingen vom Febr. 1896 betr. Verhaltensweise des Famulus beim Kehren vor dem Gymnasium
- Quadr. 25: Tauschvertrag von Februar 1896 betr. Gemüsegarten an der Hirschauer Straße Parz.Nr. 77/3 des Prof. Roth
- Quadr. 26: Bedingungen für die Übernahme der Stellung von Gefährten für Leidtragende bei Beerdigungen, Stiftungspflege 28.11.1896
- Quadr. 27: Bericht des Ortsvorstehers betr. die Bildung einer Abteilung zur Erledigung der Geschäfte in Unterpfandsachen vom 22.01.1896
- Quadr. 28: Protokoll vom 04.05.1895 betr. Schadensabschätzung des städtischen Geländes beim Eissee im Schwärzlocher Täle durch Ammerausbruch
- Quadr. 29: Zusammenstellungen der Grunderwerbungs- und Planierungskosten, nach den einzelnen Straßenstrecken geordnet von Stadtgeometer Eberhardt vom 16.07.1888
- Quadr. 30: Schr. von Herrn Schönberg vom 06.07.1894 betr. evtl. Erwerb des Decanathauses durch die Stadt
- Quadr. 31: Schriftst. aus 1892 betr. Ortsbaustatut für die Stadt Tübingen enthält auch Ortsbaustatut für die Stadt Reutlingen von 1888, Heilbronn von 1891, Göppingen von 1875, Ulm von 1875
- Quadr. 32: Schriftst. aus 1890 betr. Unfall des Adolf Krebs Tübingen, beschäftigt als Handlanger bei der Firma Parketteur Bertsch. Enthält auch Krankenschein der Ortskrankenkasse Tübingen Nr. 176 vom 25.08.1890
- Quadr. 33: Schriftst. aus 1890 betr. Streit zwischen Leonhard Gugel und dem städtischen Baumwart Kürner über die angeblicke missliebige Äußerung des Kürner über Arbeiten der Weingärtner im städtischen Hopfenland
- Quadr. 34: Schr. des Prof.Dr. Lorenz Vorstand des Verschönerungsvereins vom 29.08.1893 an OBM Gös betr. Herstellung des Aussichtspunktes beim Steinenberg
- Quadr. 35: Schr. des Stadtgeometer Eberhardt vom 26.08.1893 betr. Grenzüberschreitungen im Biesinger
- Quadr. 36: Schriftst. aus 1894 Haupts. von Stadtpfarrer Elsässer betr. das Geläut in der Stiftskirche (Reparatur der Glocken)
- Quadr. 37: Schriftst. betr. Entmündigung des Julius Keller aus 1894
- Quadr. 38: Schriftst. aus 1896 betr. den Ersatz von Kosten für den mit der Gemeinde Derendingen aufgestellten Bauplan
- Quadr. 39: Aufstellung der Lehrmeister die darauf aufmerksam gemacht wurden, daß ihre Lehrling es unterlassen haben den Unterricht der allgemeinen Fortbildungsschule regelmäßig zu besuchen vom 14.12.1895
- Quadr. 40: Plakat; Bekanntmachung betr. die öffentliche Auslegung der Urliste für die Auswahl der Schöffen und der Geschworenen vom 26.10.1897
- Quadr. 41: Schr. des Stadtschultheißenamts vom 27.10.1897 betr. Gerüchte über die Standfähigkeit des hiesigen Gymnasiumgebäudes
- Quadr. 42: Schr. und Zeitungsausschnitt vom 16.12.1897; Bekanntmachung der Ministerien des Innern und des Kriegswesens betr. die Verleihung der zum Andenken an den verewigten Kaiser Wilhelm I. gestifteten Medaille an die Inhaber der Kriegsdenkmünze von 1870/71
- Quadr. 43: Schriftst. aus 1887 betr. Feldwegregulierung im Ursrain
Schultheißenamt
1 Faszikel
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ