Albrecht [II.], römisch-deutscher König und König von Böhmen, bestätigt dem Zisterzienserkloster Dobrilugk den unter dem 14. Dezember 1438 getroffenen Schiedsspruch (vgl. Rep. 10B Zisterzienserkloster Dobrilugk - Urkunden Nr. 229), den Friedrich der Jüngere, Markgraf von Brandenburg, auf seinen Geheiß zwischen dem Kloster Dobrilugk und Margarethe von Dohna, der Witwe des verstorbenen Landvogtes Johann von Polenz, über die Dörfer Klettwitz, Saalhausen, Großräschen und Kleinräschen herbeigeführt hat. "geben zu Breßlaw nach Crists geburt vierczehenhundert jar und dornach in dem newnunddrissigsten jare am nechsten sampßtag nach dem heiligen newen jahrstag, unser riche des Ungrischen etc. im andern und des Romischen und Behemischen im ersten jaren"

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Brandenburgisches Landeshauptarchiv
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