Sekretariatssitzungen
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12465 FDGB-Bezirksvorstand Dresden, Nr. 0388 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: D 2590/7915; 8241; Az 1013
12465 FDGB-Bezirksvorstand Dresden
12465 FDGB-Bezirksvorstand Dresden >> 01. Vorsitzender des Bezirksvorstands; Büro des Sekretariats >> 01.2. Gremien >> 01.2.1. Sekretariatssitzungen >> 01.2.1.1. Sekretariatssitzungen
Juli - Dez. 1966
Enthält u.a.: Beratung mit Direktstudenten an der Hochschule der Deutschen Gewerkschaft und den Fachschulen.- Protestbewegung gegen den Vietnamkrieg.- Auslandsdelegation.- Abschlussveranstaltung des 1. Fernstudienlehrgangs der Hochschule "Fritz Heckert".- 3. Vorbereitungslehrgang zur Erlangung des Abschlusses der 9. Klasse in Mathe und Deutsch.- Kaderstatistik.- Kurzbiographien.- Arbeitsniederlegungen (Streiks).- Verwendung der Mittel des Kultur- und Sozialfonds.- Bestätigung des Länderbüros, der Betreuer und der Teilnehmer zur 24. Deutschen Arbeiterkonferenz.- Auflösung des mit Wolfs Erben, Zittau, bestehenden Pachtverhältnisses am Objekt Zittau, Straße der Einheit 15 (Kulturhaus der Textilarbeiter).- Käufliche Erwerbung.
Vorsitzender (Büro des Sekretariats)
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:30 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
- 10. Parteien, Organisationen und Verbände (Tektonik)
- 10.02 Organisationen und Verbände (Tektonik)
- FDGB-Bezirksvorstand Dresden (Bestand)
- 01. Vorsitzender des Bezirksvorstands; Büro des Sekretariats (Gliederung)
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