Braunkohlengrube Jäger bei Kleinaga [Gera]; Grubenfelderweiterung um herrschaftliche Grundstücke aus der Pachtung Aga und dem Forstrevier Ernsee
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40067 Bergbehörde Borna, Nr. 2-K1229 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
40067 Bergbehörde Borna
40067 Bergbehörde Borna >> 2. Risse >> 2.2. Einzelne Gruben, regional gruppiert >> 2.2.6. Gera >> 2.2.6.1. Braunkohlengruben bei Kleinaga
angelegt Nov. 1911, nachgebracht bis 1920
Enthält u.a.: Gemarkungsgrenze von Kleinaga mit Großaga und Reichenbach sowie dem Forstrevier Ernsee.- Staatsstraße von Langenberg nach Kleinaga.- Wege von Reichenbach nach Großaga und von Lessen nach Kleinaga.- Flurstücke.- Bäche Leerbach, Reichenbach, Schleifenbach und Aga.- Fluren Habichtsfang, Schafwiese und Langer Rain.- Kläranlage.- Alte Grenze des Forstreviers Ernsee.- Frühere Vorflutgraben.- Grubenfeldgrenzen von 1903, 1911 und 1916.- Abbaugrenzen von 1903 und 1920.- Grenze der Bodensenkung 1920.- Durch die Grube in Anspruch genommene land- und fortwirtschaftliche Flächen mit Berechnung der Grundentschädigung.
Karten und Pläne
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:13 MEZ
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