Schwarzer Schmidt Fundgrube, 1832 - 1849 Schwarzer Schmidt Stolln, unterhalb des Pfaffenhauses an der Weißen Elster bei Röttis (Plauen)
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40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg, Nr. 1545 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg
40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg >> 18. S >> 18.2. S - weitere Gruben
1794 - 1800, 1805, 1809, 1832 - 1837, 1847 - 1849, 1859 - 1865
Enthält u.a.: Wiederaufnahme des alten Eisensteingebäudes durch den Kaufmann Haußner aus Plauen zwecks Ausrichtung eines nutzbaren Kupferbergbaus.- Verpflichtung des Advokaten Carl August Gläser als Schichtmeister.- Bildung einer Gewerkschaft.- Aufnahme als Beilehn von Frisch Glück Stolln an der Göltzsch bei Auerbach/V.- Verlegung des Auerbacher Kommunbergbaus auf den Schwarzen Schmidt Stolln.- Betriebsplan.- Konzentration der vogtländischen Bergbegnadigungsgelder auf den Betrieb des Dreifaltigkeit Erbstolln bei Planschwitz.- Verleihungen an die Gebrüder Lattermann auf Morgenröthe und Tannenbergsthal sowie an die Eisenwerksdirektoren Hugo Edler von Querfurth und Georg Schaff aus Schönheide und Grünau.- Bedenken gegen die Bestellung des Hütteningenieurs Theodor Ernst Beyer als Schichtmeister.- Infristhaltung.- Lossagung.
Prov.: Bergamt Voigtsberg, fortgeführt bei den Bergämtern Schneeberg und Schwarzenberg
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:36 MEZ
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