Vermischte Kriminalsachen.
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Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, La 35 Bü 480
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, La 35 Regierung II
Regierung II >> 2 Verwaltung der Herrschaft Langenburg >> 2.3 Centangelegenheiten >> 2.3.2 Criminalia
1743-1747
Enthält: 1. A Qu. 1-3 Verhaftung eines Kollektanten in Langenburg, 1743; 2. B Qu. 1-7 Bestrafung des Hans Michael Groß zu Langenburg wegen Betrugs, 1744; 3. C Qu. 1-2 Bestrafung eines falschen Kollektanten, 1743; 4. D Diebstahl des Sohns des Bäckers Leonhard Graf zu Gerabronn in Liebesdorf, 1743; 5. E Qu. 1-5 Verhaftung eines Kollektanten mit gefälschten Bettelbriefen, 1743; 6. F Qu. 1-6 Verkauf von Dienerholz durch Hans Michael Stutz zu Atzenrod, 1743-1744; 7. G Qu. 1-12 Erschießung einer zu einer Militärkolonne gehörenden Frau in Lindlein durch den Jägerburschen zu Blaufelden, 1745; 8. H Qu. 1-6 Gemeinsame Streifen mit dem Oberamt Krautheim, 1745; 9. I Qu. 1-4 Gemeinsame Streifen mit Schwäbisch Hall, 1746-1747; 10. K Qu. 1-3 Felddiebstahl des Melchior Weiß zu Atzenrod, 1746; 11. L Qu. 1-3 Diebstähle des Hans Georg Krauß zu Oberregenbach, 1747; 12. M Diebstahl eines dem Müller Hans Leonhard Mack zu Bächlingen gehörenden Pferds, 1747; 13. N Qu. 1-2 Felddiebstahl des Melchior Weiß zu Atzenrod, 1747.
Lit. A-N
Folio (Höhe x Breite)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:20 MEZ
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