Fürsorgeunterstützung und Vermittlung in berufliche und Ausbildungsstellen von ehemals taubstummen Schülern und Schülerinnen des Landestaubstummen-Instituts Camberg bzw. Frankfurt am Main
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Archiv des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen, B 71, Nr. 276
B 71 Freiherr-von-Schütz-Schule (Bad Camberg): Sachakten
Freiherr-von-Schütz-Schule (Bad Camberg): Sachakten >> Schulbetrieb >> Fürsorge und Versorgung
[1926-1927], 1931-1940
Enthält: Schriftverkehr des Landestaubstummen-Instituts Camberg bzw. Frankfurt am Main mit Pflegestellen bzw. Eltern sowie Fürsorgebehörden und gewerblichen und Handwerksbetrieben über eine Berufsförderung von ehemals taubstummen Schülern und Schülerinnen und deren Vermittlung in berufliche und Ausbildungsstellen
Enthält auch: Landestaubstummen-Institut Frankfurt am Main, Schriftverkehr mit dem Reichsverband für Gehörlose e.V., München, Verlagerung der Strickereibetriebes nach München mit Übernahme von deren Leiterin Hedwig Breuninger, August 1940
Enthält auch: Landestaubstummen-Institut Camberg bzw. Frankfurt am Main, Schriftverkehr mit Eltern und Pflegestellen über berufliche Ausbildung, Hilfen bei der Beschaffung von Lehrwerkzeug, Eignungsprüfungen, Unterstützungsmaßnahen für mittellose Taubstumme,
Enthält auch: Regierungspräsident Wiesbaden, Gewährung von Geldprämien bei Abschluss der Lehrprüfungen taubstummer Lehrlinge in Betrieben, 08. 07. 1940
Enthält auch: Bestätigung der Max Härdtner und Co. Fabrikation und Handlung erster Dental-Bedarfsartikel, Wiesbaden, über den kreditweisen Erhalt von 500 Reichsmark durch den Allgemeinen Taubstummen Verein, Mainz, 12. 01. 1926 und 03. 01. 1927
Enthält auch: Landestaubstummen-Institut Frankfurt am Main, Liste der an den Weiterbildungskursen beteiligten Lehrkräften des Landestaubstummen-Instituts, undatiert
Enthält auch: Landestaubstummen-Institut Camberg und Kreiswohlfahrtsamt Westerburg, Pflegegeldzahlung und weitere Unterbringung des taubstummen Franz Kohlhaas, Februar-März 1934
Enthält auch: Landestaubstummen-Institut Camberg, Ortspolizei Wiesbaden und Gehörlosenverein Wiesbaden, Schriftverkehr über die soziale Situation der Auguste Stritter, Wiesbaden-Schierstein, 1933
Enthält auch: Städtische Taubstummenschule und Zentralstelle für die Wohlfahrt der Gehörlose, Berlin, an das Landestaubstummen-Institut Camberg, Bitte um Bericht über eine neu eröffnete Beratungsstelle in Mainz, 14. 10. 1932
Enthält auch: Landestaubstummen-Institut Camberg, Aufnahme und Unterstützung des taubstummen Georg Schäfer in der Arbeiterkolonie "Roter Hamm" in Frankfurt am Main, Dezember 1932
Darin auch: Einladung des Vereins "Vatter" Verein der ehemaligen Schüler und Schülerinnen der Taubstummen-Erziehungs-Anstalt Frankfurt am Main zu dessen 25. Stiftungsfest am 17. 10. 1931 in der Freimaurerloge "Einigkeit" in Frankfurt am Main, mit Programm und Anmeldung
Darin auch: Landeswohlfahrts - und Jugendamt Berlin, Zentralstelle für die Wohlfahrt der Gehörlosen Berlins, an die Vereinsvorsitzenden von Gehörlosen-Fürsorgevereinen (?), Anfrage nach den Erfahrungen von freiwillig arbeitsdienstleistenden Taubstummen, 17. 11. 1932
Darin auch: Textblatt eines "Schicksal-Liedes eines Taubstummen! Ein Taubstummer erlaubt sich höflichst, diese Gedichte für sich zum Ankauf anzubieten! Im Voraus besten Dank!", Textzettel zum Verkauf von notleidenden Taubstummen in der Öffentlichkeit, undatiert
Darin auch: Landestaubstummen-Institut Camberg und das Städtische Fürsorgeamt Frankfurt, soziale Situation von Taubstummen in Frankfurt und die Möglichkeit der Zuteilung von städtischen Arbeitsauftragen an Taubstumme, 29. 06. 1932
Darin auch: "Feriengruss der Staatlichen Taubstummenanstalt zu Berlin-Neukölln an die Eltern ihrer Schüler, Ostern 1932"
Darin auch: Programm des 4. Heilpädagogischen Lehrgangs in Berlin von Ostern 1932 bis Ostern 1933, veranstaltet von der Arbeitsgemeinschaft für heilpädagogische Aus- und Fortbildung
Enthält auch: Landestaubstummen-Institut Frankfurt am Main, Schriftverkehr mit dem Reichsverband für Gehörlose e.V., München, Verlagerung der Strickereibetriebes nach München mit Übernahme von deren Leiterin Hedwig Breuninger, August 1940
Enthält auch: Landestaubstummen-Institut Camberg bzw. Frankfurt am Main, Schriftverkehr mit Eltern und Pflegestellen über berufliche Ausbildung, Hilfen bei der Beschaffung von Lehrwerkzeug, Eignungsprüfungen, Unterstützungsmaßnahen für mittellose Taubstumme,
Enthält auch: Regierungspräsident Wiesbaden, Gewährung von Geldprämien bei Abschluss der Lehrprüfungen taubstummer Lehrlinge in Betrieben, 08. 07. 1940
Enthält auch: Bestätigung der Max Härdtner und Co. Fabrikation und Handlung erster Dental-Bedarfsartikel, Wiesbaden, über den kreditweisen Erhalt von 500 Reichsmark durch den Allgemeinen Taubstummen Verein, Mainz, 12. 01. 1926 und 03. 01. 1927
Enthält auch: Landestaubstummen-Institut Frankfurt am Main, Liste der an den Weiterbildungskursen beteiligten Lehrkräften des Landestaubstummen-Instituts, undatiert
Enthält auch: Landestaubstummen-Institut Camberg und Kreiswohlfahrtsamt Westerburg, Pflegegeldzahlung und weitere Unterbringung des taubstummen Franz Kohlhaas, Februar-März 1934
Enthält auch: Landestaubstummen-Institut Camberg, Ortspolizei Wiesbaden und Gehörlosenverein Wiesbaden, Schriftverkehr über die soziale Situation der Auguste Stritter, Wiesbaden-Schierstein, 1933
Enthält auch: Städtische Taubstummenschule und Zentralstelle für die Wohlfahrt der Gehörlose, Berlin, an das Landestaubstummen-Institut Camberg, Bitte um Bericht über eine neu eröffnete Beratungsstelle in Mainz, 14. 10. 1932
Enthält auch: Landestaubstummen-Institut Camberg, Aufnahme und Unterstützung des taubstummen Georg Schäfer in der Arbeiterkolonie "Roter Hamm" in Frankfurt am Main, Dezember 1932
Darin auch: Einladung des Vereins "Vatter" Verein der ehemaligen Schüler und Schülerinnen der Taubstummen-Erziehungs-Anstalt Frankfurt am Main zu dessen 25. Stiftungsfest am 17. 10. 1931 in der Freimaurerloge "Einigkeit" in Frankfurt am Main, mit Programm und Anmeldung
Darin auch: Landeswohlfahrts - und Jugendamt Berlin, Zentralstelle für die Wohlfahrt der Gehörlosen Berlins, an die Vereinsvorsitzenden von Gehörlosen-Fürsorgevereinen (?), Anfrage nach den Erfahrungen von freiwillig arbeitsdienstleistenden Taubstummen, 17. 11. 1932
Darin auch: Textblatt eines "Schicksal-Liedes eines Taubstummen! Ein Taubstummer erlaubt sich höflichst, diese Gedichte für sich zum Ankauf anzubieten! Im Voraus besten Dank!", Textzettel zum Verkauf von notleidenden Taubstummen in der Öffentlichkeit, undatiert
Darin auch: Landestaubstummen-Institut Camberg und das Städtische Fürsorgeamt Frankfurt, soziale Situation von Taubstummen in Frankfurt und die Möglichkeit der Zuteilung von städtischen Arbeitsauftragen an Taubstumme, 29. 06. 1932
Darin auch: "Feriengruss der Staatlichen Taubstummenanstalt zu Berlin-Neukölln an die Eltern ihrer Schüler, Ostern 1932"
Darin auch: Programm des 4. Heilpädagogischen Lehrgangs in Berlin von Ostern 1932 bis Ostern 1933, veranstaltet von der Arbeitsgemeinschaft für heilpädagogische Aus- und Fortbildung
Sachakte
14.11.2023, 11:35 MEZ