1388 Dez. 16 (nehsten mittwuchen vor Sant Thomans tag des hailigen zwelffbotten) Konrad von Randeck bekundet: Sein + Schwiegervater (sweher), Herr Ulrich der Hagg, hat ihm zu seiner Tochter <Anna> eine Mitgift (zugelcz) versprochen, für die Albrecht <Hagg>, Abt des Klosters Ellwangen, gebürgt hat. Nachdem ihm Abt Albrecht und der Konvent 200 fl ungarisch und böhmisch gegeben haben, verzichtet der A. für sich und seine Erben auf alle Ansprüche gegen Abt Albrecht, seine Nachfolger, den Konvent und das Kloster Ellwangen wegen dieser Bürgschaft, die er ihnen für 100 Jahre und 1 Tag gestundet hat, und erklärt die Urkunde über die Bürgschaft im Bezug auf den Abt für kraftlos. Sr.: 1) der A., 2) Friedrich <III.> Graf zu Otingen, Tädinger zwischen dem A. und dem Kloster Ellwangen Ausf. Perg. - 1 Sg. abg., 2. Sg. anh. - Rv.: Chuntzen von Randeck quitbrief und rihttigung RSig.: N. 3tio; Lad. 383 No. 1 ASig.: B 397 Bü. 408