Antisemitismus und Propaganda des Nationalsozialismus
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Bü 534
Plastikkiste 200 Judaica (ohne Süß) Manus/Drucksachen (200 STK Judaica (sine Süß))
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus
Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus >> Schriftliche Unterlagen >> 2. Materialsammlungen >> 2.5. Bücher, Zeitschriften und Druckerzeugnisse
1991-1999, 2003
Enthält:
- Newsletter. Informationen des Fritz Bauer Instituts 24 (2003), 14 (1998) und 15 (1998);
- konkret 12 (1993) (Auszug), 7 (1997) (Auszug), 10 (1998), 12 (1998), 1 (1999);
- 8 Ausgaben der "Mitteilungen des Dokumentationsarchivs des Österreichischen Widerstandes" aus dem Zeitraum 1993-2003;
- Programmhefte zu den Konferenzen "Internationales Symposium zur österreichischen Literatur im Nationalsozialismus", Graz 1995 und "The Dynamics of Antisemitism in the Second Half of the 20th Century", Jerusalem 1999 und zu Veranstaltungen in Berlin und Brandenburg anlässlich "50 Jahre Frieden in Deutschland";
- Newsletter des Zentrums für Antisemitismusforschung 6 (1993), 14 (1998) und 17 (1999);
- Informationen der Gesellschaft für politische Aufklärung 44 (1995) und 51 (1996);
- Sonderdruck mit Widmung zu Uwe Westphal, German, Czech and Austrian Jews in English Publishing, in: Werner E. Mosse u.a. (Hg.), Second Chance. Two centuries of German-speaking Jews in the United Kingdom, Tübingen 1991;
- Katalog zur Ausstellung "Politik und Bild. Die Postkarte als Medium der Propaganda", Hamburg 1994;
- 2 Faltblätter, u. a. zur Ausstellung "Abgestempelt. Judenfeindliche Postkarten";
- Informationen zur politischen Bildung 140 (1991);
- Aus Politik und Zeitgeschichte, Ausgabe B 37 /92 (1992);
- Broschüre der Scientology Kirche International "Hass und Propaganda [...] Eine Gegenüberstellung. Antireligiöse Propaganda damals und heute", 1993;
- Depesche 2 (1999)
- Newsletter. Informationen des Fritz Bauer Instituts 24 (2003), 14 (1998) und 15 (1998);
- konkret 12 (1993) (Auszug), 7 (1997) (Auszug), 10 (1998), 12 (1998), 1 (1999);
- 8 Ausgaben der "Mitteilungen des Dokumentationsarchivs des Österreichischen Widerstandes" aus dem Zeitraum 1993-2003;
- Programmhefte zu den Konferenzen "Internationales Symposium zur österreichischen Literatur im Nationalsozialismus", Graz 1995 und "The Dynamics of Antisemitism in the Second Half of the 20th Century", Jerusalem 1999 und zu Veranstaltungen in Berlin und Brandenburg anlässlich "50 Jahre Frieden in Deutschland";
- Newsletter des Zentrums für Antisemitismusforschung 6 (1993), 14 (1998) und 17 (1999);
- Informationen der Gesellschaft für politische Aufklärung 44 (1995) und 51 (1996);
- Sonderdruck mit Widmung zu Uwe Westphal, German, Czech and Austrian Jews in English Publishing, in: Werner E. Mosse u.a. (Hg.), Second Chance. Two centuries of German-speaking Jews in the United Kingdom, Tübingen 1991;
- Katalog zur Ausstellung "Politik und Bild. Die Postkarte als Medium der Propaganda", Hamburg 1994;
- 2 Faltblätter, u. a. zur Ausstellung "Abgestempelt. Judenfeindliche Postkarten";
- Informationen zur politischen Bildung 140 (1991);
- Aus Politik und Zeitgeschichte, Ausgabe B 37 /92 (1992);
- Broschüre der Scientology Kirche International "Hass und Propaganda [...] Eine Gegenüberstellung. Antireligiöse Propaganda damals und heute", 1993;
- Depesche 2 (1999)
6 cm
Akten
Deutsch
Berlin B
Graz, Steiermark [A]
Hamburg HH
Jerusalem [IL]
Tübingen TÜ
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
Hierarchie
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- Schriftliche Unterlagen (Gliederung)
- 2. Materialsammlungen (Gliederung)
- 2.5. Bücher, Zeitschriften und Druckerzeugnisse (Gliederung)