Zwiefalten Kloster
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 466 a Bü 431
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 466 a Konstanz, Fürstbistum: Regierungsbehörden zu Meersburg betr. württembergische Orte
Konstanz, Fürstbistum: Regierungsbehörden zu Meersburg betr. württembergische Orte >> I. Spezialia - alphabetisch nach Orten - >> Z - Ortsnamen mit Anfangsbuchstaben Z -
1533-1601
Antrag von Jörg Raminger auf Pension vom Kloster 1533;
Besetzung der Pfarrei Metzingen 1549;
Inkorporation der Pfarreien Zwiefalten, Tigerfeld, Genkingen, Emeringen 1549;
Errichtung einer Frauenordnung wegen des Sittenverfalls der Frauen 1551;
Streit mit Stadion wegen des ewigen Lichts in der Kapelle Herolstetten (Herrenstetten) 1551, 1565;
Verwendung des Abtes für den ehemaligen Pfleger von Reutlingen 1552;
Verhaftung des Franz Egelber und seiner Frau 1555;
Bericht über Leibgeding und Erbfall 1555;
Vertrag über Vogteirecht 1570;
Konsens zum Vergleich zwischen dem Kloster Zwiefalten als Visitator des Klosters und den Herren von Speth wegen des Klosters Frauenberg 1574;
Streit mit der Herrschaft Speth wegen der Weinkompetenz 1588;
religiöse Verhältnisse zu Ödenwaldstetten und Neuhausen;
Besetzung und Versehung der Pfarrei 1590, 1601;
Novalzehntenstreit mit dem Pfarrer zu Riedlingen 1591 f;
Patronatsrechtsstreit mit Speth 1593, 1601;
Streit mit Ulrich von Remchingen wegen Eingriffe in die Propstei Mochental 1596;
Streit zwischen dem Abt und dem Konvent und Schlichtungskommission der geistlichen Räte Dr. Joh. Brendlin und Dr. Jakob Ulanus 1596-1598;
Streit mit Württemberg wegen der Zehntenquart zu Tigerfeld, Genkingen, Emeringen, Zwiefalten 1598;
Bestrafung des Konventualen Eiselin 1601;
Streit mit dem Grafen Karl zu Zollern wegen der Zehntenfrüchte zu Bingen 1601;
arrestierte Zehnten des Pfarrers von Neuburg an der Donau 1601.
Besetzung der Pfarrei Metzingen 1549;
Inkorporation der Pfarreien Zwiefalten, Tigerfeld, Genkingen, Emeringen 1549;
Errichtung einer Frauenordnung wegen des Sittenverfalls der Frauen 1551;
Streit mit Stadion wegen des ewigen Lichts in der Kapelle Herolstetten (Herrenstetten) 1551, 1565;
Verwendung des Abtes für den ehemaligen Pfleger von Reutlingen 1552;
Verhaftung des Franz Egelber und seiner Frau 1555;
Bericht über Leibgeding und Erbfall 1555;
Vertrag über Vogteirecht 1570;
Konsens zum Vergleich zwischen dem Kloster Zwiefalten als Visitator des Klosters und den Herren von Speth wegen des Klosters Frauenberg 1574;
Streit mit der Herrschaft Speth wegen der Weinkompetenz 1588;
religiöse Verhältnisse zu Ödenwaldstetten und Neuhausen;
Besetzung und Versehung der Pfarrei 1590, 1601;
Novalzehntenstreit mit dem Pfarrer zu Riedlingen 1591 f;
Patronatsrechtsstreit mit Speth 1593, 1601;
Streit mit Ulrich von Remchingen wegen Eingriffe in die Propstei Mochental 1596;
Streit zwischen dem Abt und dem Konvent und Schlichtungskommission der geistlichen Räte Dr. Joh. Brendlin und Dr. Jakob Ulanus 1596-1598;
Streit mit Württemberg wegen der Zehntenquart zu Tigerfeld, Genkingen, Emeringen, Zwiefalten 1598;
Bestrafung des Konventualen Eiselin 1601;
Streit mit dem Grafen Karl zu Zollern wegen der Zehntenfrüchte zu Bingen 1601;
arrestierte Zehnten des Pfarrers von Neuburg an der Donau 1601.
1 Bü
Archivale
Brendlin, Johann; Dr., Geistlicher Rat
Egelber, Franz
Eiselin; Konventuale
Raminger, Jörg
Ulanus, Jakob; Dr., Geistlicher Rat
Bingen SIG; Pfarrei
Emeringen UL; Pfarrei
Frauenberg : Untermarchtal UL; Wallfahrtskirche
Genkingen : Sonnenbühl RT; Pfarrei
Herolstetten (= Herrenstetten), bei Illertissen, Bayern; Kapelle
Metzingen RT; Pfarrei
Mochental : Kirchen, Ehingen (Donau) UL; Propstei
Neuburg : Lauterach UL
Neuhausen an der Erms : Metzingen RT; Pfarrei
Ödenwaldstetten : Hohenstein RT; Pfarrei
Reutlingen RT
Riedlingen BC; Pfarrer
Tigerfeld : Pfronstetten RT; Pfarrei
Württemberg; Regierung
Zwiefalten RT; Kloster
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
Hierarchie
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