Klaus Münzmeister von Würzburg urkundet, dass Erzbischof Konrad von Mainz derzeit eine silberne Münze zu Miltenberg schlagen lässt und Graf Johann von Wertheim dieselbe Münze durch ihn hat schlagen lassen und es sich bei einem durch den Erzbischof und Herzog Ludwig von Bayern angestellten Probationstag in Miltenberg gezeigt hat, dass die von ihm geschlagene Münze schlecht ist, so dass er den beiden mit Leib und Gut verfallen ist. Auf Fürbitte der Gräfin von Wertheim und anderer wurde ihm die Strafe erlasssen, er darf aber lebenslänglich nicht mehr münzen und auch nicht das Mainzer Stift betreten.