Designation (Berufung) der Pfarrer und Lehrer am Joachimsthalschen Gymnasium
Vollständigen Titel anzeigen
I. HA GR, Rep. 60, Nr. 24
I. HA GR, Rep. 60 Joachimsthalsches Gymnasium
Joachimsthalsches Gymnasium >> 3 Personal
1604 - 1720
Enthält u.a.:
- Besoldung eines Joachimsthalschen Pfarrers, 1604
- Ausgestaltung der Joachimsthalschen Kirche durch den Maler Martin Schulze aus Breddin, 1606
- Einsetzung des Vikars Gödigen als Kaplan und Schulmeister in Joachimsthal, 1606
- Überbringung des Kirchenornats nach Joachimsthal, 1607
- Einkommen des Pfarrers zu Grimnitz, 1607
- Konfirmation (Bestätigung) der Statuten durch Kurfürst Johann Sigismund von Brandenburg, 1611
- Hausverkauf zu Joachimsthal und Finanzangelegenheiten; Besoldungen des Pfarrers, des Schulmeisters und des Kantors, um 1615
- Kopie der neuen Kirchenordnung von den Herren Visitatoren Rocho, Pelargius [Christoph Pelargus] und Onichius, 1616
- Diakon Laurentius Miglikenius wegen Erhöhung seiner Besoldung, 1628
- Designation der Schüler des Gymnasiums, 1635
- Unterhalt des Diakons, 1635
- Besetzung des Kaplanamtes mit Johannes Christianus Sagittarius, 1635
- Bitte des Magisters Ernestus Werffphuhl um Anstellung als Pfarrer und Professor, 1635
- Schulkirchenadituus (Schulkirchendiener) Christoph Bede wegen einer Unterstützung, 1635
- Bitte des Schulverwalters [Johann] Lutterodt um Besetzung des freien Diakonats mit [Johannes Christianus] Sagittarius, 1635
- Gehalt des Pfarrers von 1604 - 1605 und des Diakons von 1619 - 1632 und jährliche Besoldung des Diakons von 1616 - 1632 , um 1635 (Verzeichnis)
- Professor und Visitator Georg Frank wegen Anstellung des Melchior Closemann, 1635
- Bewerbung des Gualterus um das Diakonat zu Joachimsthal, um 1670
- Befreiung des Predigers Joachim Sculterus von den Jagddiensten, 1671
- Besetzung der Pfarrstelle des Joachim Sculterus mit Friedebert Fleming, 1678
- Deputat und Besoldung für den Prediger Christian Herrmann, 1694
- Trennung des Predigers [Christian] Herrmann von seiner Frau, 1698
- Ersetzung des Pfarrers der Gemeinden zu Joachimsthal, Golzow, Brietze, Glasow und Schmelzhütte durch den Prediger Grumpkopf, 1719.
- Besoldung eines Joachimsthalschen Pfarrers, 1604
- Ausgestaltung der Joachimsthalschen Kirche durch den Maler Martin Schulze aus Breddin, 1606
- Einsetzung des Vikars Gödigen als Kaplan und Schulmeister in Joachimsthal, 1606
- Überbringung des Kirchenornats nach Joachimsthal, 1607
- Einkommen des Pfarrers zu Grimnitz, 1607
- Konfirmation (Bestätigung) der Statuten durch Kurfürst Johann Sigismund von Brandenburg, 1611
- Hausverkauf zu Joachimsthal und Finanzangelegenheiten; Besoldungen des Pfarrers, des Schulmeisters und des Kantors, um 1615
- Kopie der neuen Kirchenordnung von den Herren Visitatoren Rocho, Pelargius [Christoph Pelargus] und Onichius, 1616
- Diakon Laurentius Miglikenius wegen Erhöhung seiner Besoldung, 1628
- Designation der Schüler des Gymnasiums, 1635
- Unterhalt des Diakons, 1635
- Besetzung des Kaplanamtes mit Johannes Christianus Sagittarius, 1635
- Bitte des Magisters Ernestus Werffphuhl um Anstellung als Pfarrer und Professor, 1635
- Schulkirchenadituus (Schulkirchendiener) Christoph Bede wegen einer Unterstützung, 1635
- Bitte des Schulverwalters [Johann] Lutterodt um Besetzung des freien Diakonats mit [Johannes Christianus] Sagittarius, 1635
- Gehalt des Pfarrers von 1604 - 1605 und des Diakons von 1619 - 1632 und jährliche Besoldung des Diakons von 1616 - 1632 , um 1635 (Verzeichnis)
- Professor und Visitator Georg Frank wegen Anstellung des Melchior Closemann, 1635
- Bewerbung des Gualterus um das Diakonat zu Joachimsthal, um 1670
- Befreiung des Predigers Joachim Sculterus von den Jagddiensten, 1671
- Besetzung der Pfarrstelle des Joachim Sculterus mit Friedebert Fleming, 1678
- Deputat und Besoldung für den Prediger Christian Herrmann, 1694
- Trennung des Predigers [Christian] Herrmann von seiner Frau, 1698
- Ersetzung des Pfarrers der Gemeinden zu Joachimsthal, Golzow, Brietze, Glasow und Schmelzhütte durch den Prediger Grumpkopf, 1719.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:35 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz
- Tektonik
- ZENTRALE VERWALTUNGS- UND JUSTIZBEHÖRDEN BRANDENBURG-PREUSSENS BIS 1808 (Tektonik)
- Geheimer Rat (Tektonik)
- Sach-Reposituren (Tektonik)
- Geistliche Institutionen und (Hohe) Schulen (Tektonik)
- Joachimsthalsches Gymnasium (Bestand)
- 3 Personal (Gliederung)