Korrespondenz 2011 - April 2012
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A 200, Nr. 566
Zugang 2014-9 (Bischofsbüro), Nr. 1
A 200 - Bischofsbüro Handakten
A 200 - Bischofsbüro Handakten >> Korrespondenz (auch Privatleute)
2011 - April 2012
Enthält u.a.:
- unbestimmte Vielzahl von Anfragen und Appellen von Kirchengliedern an den Landesbischof zu den Baumaßnahmen Stuttgart 21 (S 21) zu kirchlicher Versöhnungsstiftung, wie z.B. von Frau Magdalene Aichele mit Schreiben vom 23.11.2011 wegen des Wahltermins für die Volksabstimmung, Hinterfragung der Transparenz in den Beteiligungsprozessen wie z.B. von Alfred Müller-Kattenstroh, Hinweise von Gottfried Ohnmacht-Neugebauer zur Verletzung der Sonntagsruhe bei der Terminierung der Baumfällarbeiten im Zuge der Bauarbeiten etc.
- Mehrzahl von Eingaben an den Landesbischof wegen der Umsetzung von Immobilienkonzeptionen und den dadurch örtlich befürchteten Verlusten durch Gebäudereduktion
- Dankschreiben des Landeskonsistoriums der "Evangelische Kirche A.B. in Rumänien" an die Landeskirche Württemberg (KR Georg Eberhardt) für die finanzielle Unterstützung von 5.000 zur Sanierung der dortigen Bischofswohnung mit einem Ausgabenvolumen für 231,5 qm von 155.733,28
- Schreiben vom 22.01.2012 von Hilke Lorenz, Redakteurin bei der Stuttgarter Zeitung, zur Begründung ihres Kirchenaustritts aus Protest gegen das gebotene Ausscheiden von Pfarrvikarin Carmen Häcker aus der wüttembergischen Landeskirche und deren Beginn eines Vikariats in der Ev. Landeskirche Berlin-Oberlausitz auf Grund ihrer Heirat eines Muslims (vgl. auch gesonderte Akte Carmen Häcker 2014-9 Nr.8)
- Schreiben von Schwester Ingrid vom 03.11.2011 (Schwäbisch Hall) an den Landesbischof mit Antrag auf Amtsenthebung von Pfarrer Plocher in ihrer Befürchtung von Suizidgefahr (des Mesners) wegen Umgang des Pfarrers mit dem Mesners
- Schreiben von Prof. Dr. Eilert Herms, Uni Tübingen, an den Landesbischof und Bischof Gebhard Fürst, Diözese Rottenburg-Stuttgart, wegen der tiefenpsychologischen Bedeutung der Epiphaniaszeit als Kraftquelle für den christlichen Glauben
- Veröffentlichung der Predigt des Landesbischofs anlässlich des Massakers in Winnenden in 2012
- Schreiben von Frau Suse Steuck vom 14. März 2012 an den Landesbischof wegen Reduktion der Ausstrahlungszeit von Sonntagsgottesdiensten im ZDF
- Schreiben an den Landesbischof in Sachen gegenüber Pfarrern, wie z.B. Schreiben von Gerold Wegner vom 05. März 2012 an den Landesbischof als Protest gegen die Versetzung von Pfr. Dr. Michael Hauser in den vorzeitigen Ruhestand und die ihm unverständliche Rolle von Dekan Claus-Dieter Stoll zu Lasten des Pfarrstelleninhabers mit dem Ergebnis der Einstellung des strafrechtlichen Verfahrens oder z.B. Schreiben des suspendierten Pfarrers Andreas Baudler mit dem Antrag auf Wiederaufgreifen des schon abgeschlossenen Streitverfahrens mit dem Ergebnis seiner Suspendierung
- unbestimmte Vielzahl von Anfragen und Appellen von Kirchengliedern an den Landesbischof zu den Baumaßnahmen Stuttgart 21 (S 21) zu kirchlicher Versöhnungsstiftung, wie z.B. von Frau Magdalene Aichele mit Schreiben vom 23.11.2011 wegen des Wahltermins für die Volksabstimmung, Hinterfragung der Transparenz in den Beteiligungsprozessen wie z.B. von Alfred Müller-Kattenstroh, Hinweise von Gottfried Ohnmacht-Neugebauer zur Verletzung der Sonntagsruhe bei der Terminierung der Baumfällarbeiten im Zuge der Bauarbeiten etc.
- Mehrzahl von Eingaben an den Landesbischof wegen der Umsetzung von Immobilienkonzeptionen und den dadurch örtlich befürchteten Verlusten durch Gebäudereduktion
- Dankschreiben des Landeskonsistoriums der "Evangelische Kirche A.B. in Rumänien" an die Landeskirche Württemberg (KR Georg Eberhardt) für die finanzielle Unterstützung von 5.000 zur Sanierung der dortigen Bischofswohnung mit einem Ausgabenvolumen für 231,5 qm von 155.733,28
- Schreiben vom 22.01.2012 von Hilke Lorenz, Redakteurin bei der Stuttgarter Zeitung, zur Begründung ihres Kirchenaustritts aus Protest gegen das gebotene Ausscheiden von Pfarrvikarin Carmen Häcker aus der wüttembergischen Landeskirche und deren Beginn eines Vikariats in der Ev. Landeskirche Berlin-Oberlausitz auf Grund ihrer Heirat eines Muslims (vgl. auch gesonderte Akte Carmen Häcker 2014-9 Nr.8)
- Schreiben von Schwester Ingrid vom 03.11.2011 (Schwäbisch Hall) an den Landesbischof mit Antrag auf Amtsenthebung von Pfarrer Plocher in ihrer Befürchtung von Suizidgefahr (des Mesners) wegen Umgang des Pfarrers mit dem Mesners
- Schreiben von Prof. Dr. Eilert Herms, Uni Tübingen, an den Landesbischof und Bischof Gebhard Fürst, Diözese Rottenburg-Stuttgart, wegen der tiefenpsychologischen Bedeutung der Epiphaniaszeit als Kraftquelle für den christlichen Glauben
- Veröffentlichung der Predigt des Landesbischofs anlässlich des Massakers in Winnenden in 2012
- Schreiben von Frau Suse Steuck vom 14. März 2012 an den Landesbischof wegen Reduktion der Ausstrahlungszeit von Sonntagsgottesdiensten im ZDF
- Schreiben an den Landesbischof in Sachen gegenüber Pfarrern, wie z.B. Schreiben von Gerold Wegner vom 05. März 2012 an den Landesbischof als Protest gegen die Versetzung von Pfr. Dr. Michael Hauser in den vorzeitigen Ruhestand und die ihm unverständliche Rolle von Dekan Claus-Dieter Stoll zu Lasten des Pfarrstelleninhabers mit dem Ergebnis der Einstellung des strafrechtlichen Verfahrens oder z.B. Schreiben des suspendierten Pfarrers Andreas Baudler mit dem Antrag auf Wiederaufgreifen des schon abgeschlossenen Streitverfahrens mit dem Ergebnis seiner Suspendierung
Sachakte
Die Vorgänge um die Entlassung der Pfarrvikarin Carmen Häcker waren Gegenstand ausgiebiger (auch) öffentlicher Auseinandersetzungen und unterliegen keiner Schutzverpflichtung nach dem teleologischen Zweck datenschutzrechtlicher Vorschriften über die derzeit verbindliche allgemeine Sperrfrist von 30 Jahren hinaus.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:21 MESZ