Die Brüder Steffan und Jobst von Eglofstain, Söhne des Ritter Sigmund von Eglofstain, verleihen dem Neuen Spital z. Hl. Geist in Nürnberg (Pfleger: Niclas Groß) ein Gut zu Meß (Möchs) (Besitzer: Hanns Kraws) und ein Gut zu Newendorff (Neudorf) (Besitzer, Hanns Pölle), ferner ein Holz "der scheinloe" genannt.