Betriebsnotizen des Oberbergamtes zu Rothenburg für den anwesenden Generalinspekteur der Bergwerke, Heron de Villefosse
Vollständigen Titel anzeigen
F 38, IIm Nr. 15 (Benutzungsort: Wernigerode)
Registratursignatur: Gen. Cap. IIm Nr. 15
F 38, Generalia (Benutzungsort: Wernigerode) Oberbergamt Halle. Generalia
Oberbergamt Halle. Generalia >> 02. Betriebsgegenstände >> 02.07. Allgemeines von Berg- und Hüttenwerken
1807 - 1808
Enthält u.a.: Berichte des Oberbergamtes zu Rothenburg über die Anzahl der im Wettiner, Löbejüner und Zscherbener Revier sowie im Versuchsbau bei Trotha beschäftigten Arbeiter.- Nachweis der Einnahmen und Ausgaben an Steinkohle, Kalk und Braukohlensteine im Bergamt zu Wettin vom Januar bis Juni 1807.- Nachweis der aus der Bergamtskasse in Wettin zu bezahlenden Arbeitslöhne und bereits bezahlte Materialien.- Nachweis der Einnahmen der Wettiner Bergamtskasse über gelieferte Braun- und Steinkohle an die Salinen in Halle, Schönebeck und Staßfurt.- Nachweis der Einnahmen und Ausgaben des Blechhüttenwerks Thale von 1806 bis 1808.
Oberbergamt Halle
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:23 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik)
- 07. Wirtschaft (mit Bergbehörden bis 1990 und Bankwesen) (Tektonik)
- 07.01. Bergbau (Tektonik)
- 07.01.01. Oberbergamt Halle (Tektonik)
- Oberbergamt Halle. Generalia (Bestand)
- 02. Betriebsgegenstände (Gliederung)
- 02.07. Allgemeines von Berg- und Hüttenwerken (Gliederung)