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N 27 Nachlass Erwin Stahl MdB Nachlass Erwin Stahl MdB
Nachlass Erwin Stahl MdB >> Schriftwechsel >> Allgemeiner Schriftwechsel >> 1977
1977
Enthält: Margret Zapf, SPD-Ortsverein Elberfeld, Terminabsprache; Heinz-Bert Nilles, Zentralverband Deutscher Schornsteinfegergesellen, Bezirksgruppe Düsseldorf, noch zu erlassende Rechtsverordnungen zum Energieeinsparungsgesetz, dazu Kopie eines Briefes des Bundesinnenministeriums an Erich Wolfram MdB und Resolution des Zentralverbandes; Wilhelm Zeller, Lärmbelästigung durch Nato-Kampfflugzeuge im Raum Schwalmtal, dazu Kopie eines Schreibens an Gesundheitsminister Herber Ehrenberg; Betriebsrat der Zyma-Blaes AG Arzneimittelfabrik, München, Gesetz zur Kostendämpfung im Gesundheitswesen; Parlamentsreferent Dr. Ziegler, Bundesforschungsministerium, Übersendung einer Stellungnahme zum Leitfaden der Energiediskussion in der SPD; stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD-Landtagsfraktion Christoph Zöpel, Verlängerung der Investitionszulage des Landes für die regionale Wirtschaft; Günter Zlobinski, Willich, Fahrt der Jungsozialisten nach Bonn; Dr. Irmgard van Zanten, Leinfelden-Echterdingen, Brief an Hermann Scheer, Vorsitzender der Antragskommission für den Landesparteitag der SPD, Stuttgart, Ablehnung der einseitigen Förderung der Atomkraft durch die Bundesregierung, dazu Beilagen, unter anderem Papier der Aktion Volksgesundheit e.V., Die Risikofaktoren der Atomkraftwerke aus ärztlicher Sicht;
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Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:25 MEZ