1. Tag der Rheinisch-Bergischen Geschichte 2008 in Bergisch Gladbach
Vollständigen Titel anzeigen
Best. 30 Kulturbüro, A 199
Acc. 2/2018
Best. 30 Kulturbüro Kulturbüro
Kulturbüro >> Tag der Rheinisch-Bergischen Geschichte
2007-2008
Enthält: u.a.: Kooperation mit dem Bergischen Geschichtsverein, Organisation, Pressetermine, Presseberichte
Akten
Der erste Tag wurde 2008 in Bergisch Gladbach veranstaltet. Partner des Kreises als Ausrichter war der Bergische Geschichtsverein Abt. Rhein-Berg. Sein Geschichtelokal im Stadtteil Bensberg war Ausgangspunkt der Bustouren und Führungen sowie der Ort für die Vorträge. Angeboten wurden die Franzosen-Tour zu Erinnerungsorten des bergischen Widerstandes und auch zu den Friedhöfen aus der Zeit der napoleonischen Kriege um 1800 eine Denkmal-Tour zu ausgewählten Gladbacher Baudenkmälern und eine Tour zu vier Bauwerken des Architekten Gottfried Böhm eine Bergbau-Tour zu verschiedenen Stätten des Bensberger Erzreviers unter der Führung von Herbert Stahl zwei Spaziergänge rund um das alte Schloss/Bensberger Rathaus und um das neue Schloss Bensberg ein Vortrag zu den Treppenhäusern in Schloss Bensberg und ein Vortrag zum aktuellen Stand der genealogischen Forschung in Bergisch Gladbach und Umgebung.
Zugangsbeschränkungen: Für die Nutzung gesperrt bis 2038.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:52 MEZ