Hanns Velin zu Pfuhl schließt mit den Vierleuten der Gemeinde daselbst einen Vertrag wegen eines Weges, der unterhalb Pfuhl nach Hohenreutlein und Talfingen zu Acker Manns Velin, Lehen des Klosters Söflingen führt, unter Vermittlung des Matheus von Reischach und Georg Schuterlin, Zinser, von Seiten der Äbtissin Maria Cleopha von Reischach, ein Hannsen Speyren, Ulmer Einspänniger und Söldner von Seiten Philipp Besserers als Grundherrn von Pfuhl. Ist Hanns Velin Ernte vorbei, so steht der Gemeinde "Trieb und Tratt" auf den Wege zu.