Nordschleswiger Angelegenheiten
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BArch R 8043/7
BArch R 8043 Deutsche Stiftung
Deutsche Stiftung >> R 8043 Deutsche Stiftung >> Aufgaben in den einzelnen Arbeitsgebieten >> Nordschleswig
April 1929 - März 1930
Enthält:
R.P. Schleswig über politische Bedeutung d. dän. Entwässerungsarbeiten im Amt Tondern, 06.05.1929.
Zeitungsstimmen zur Folketingwahl.
Gesandtschaft berichtet über Lage im Hinblick auf das neue Siedlungsgesetz, 25.06.1929.
Bericht über dt. Kulturarbeit im Jahre 1928/1929.
Teilübersetzung aus d. dän. Zeitschrift "Grenzwacht", August - September 1929; "Die zusammenwirkenden südjütischen Verein".
Haushaltsvoranschlag 1930/1931.
Grenzbund an die Fraktion der Sozialdemokratischen Folketing-Organisation, Dezember 1929.
Die wirtschaftliche Lage in Nordschleswig. Druckschrift von Callö-Hadersleben (im Auftrage des dän. Auswärtigen Amtes).
R.P. Schleswig über politische Bedeutung d. dän. Entwässerungsarbeiten im Amt Tondern, 06.05.1929.
Zeitungsstimmen zur Folketingwahl.
Gesandtschaft berichtet über Lage im Hinblick auf das neue Siedlungsgesetz, 25.06.1929.
Bericht über dt. Kulturarbeit im Jahre 1928/1929.
Teilübersetzung aus d. dän. Zeitschrift "Grenzwacht", August - September 1929; "Die zusammenwirkenden südjütischen Verein".
Haushaltsvoranschlag 1930/1931.
Grenzbund an die Fraktion der Sozialdemokratischen Folketing-Organisation, Dezember 1929.
Die wirtschaftliche Lage in Nordschleswig. Druckschrift von Callö-Hadersleben (im Auftrage des dän. Auswärtigen Amtes).
Deutsche Stiftung, 1920-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:57 MESZ
Hierarchie
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