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Briefe von Max Bruch an Arnold Schattschneider 1911
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NL Schattschneider, Arnold >> Noch_keine_Klassifikation
1911
Max Bruch an Th. Grawert: Visitenkarte Max Bruchs Empfehlung für Schattschneider. Neujahrsgrüße, anderweitige Besetzung der Stelle in Essen, 1911, Jan. 1, F[riedenau]; Absage der Einladung zu einem Konzert Schattschneiders, Urteil über R[ichard] Strauß, [19]11, Feb. 7, F[riedenau]; Anlage zur Übersendung eines Briefes von Rudorff [Ernst] an Bruch mit wohlwollenden Äußerungen Rudorffs über ein Konzert Schattschneiders, [19]11, Febr. 13, F[riedenau]; Vermittlung eines Fürsprechers für Schattschneider wg. Schwierigkeiten in Bromberg, Herrn Th. Grawert, 1. Armeemusikinspizient, [19]11, Feb. 13, Friedenau; Urteil über Kritik der Berliner Presse an Schattschneiders Konzert, [19]11, Feb. 20, F[riedenau]; Mangelnder Einfluß der von Bruch herangezogenen Personen zugunsten Schattschneiders Angelegenheiten, [19]11, Feb. 27, F[riedenau]; u.a. Kritik an Reger [Max, Prof. , Komponist], [19]11, März 24, Friedenau; Urlaubsgrüße, [19]11, Juli 31, Oberhof/Th[üringen]; Kommentierung des Schattschneiderschen Konzertprogramms für Berlin, Erwähnung des Conzertstücks für Viol[ine] und Orchester, op. 84, [19]11, Sep. 25, Friedenau; Informationen zum Text des von Bruch vertonten Wessobrunner Gebets anläßlich dessen Aufführung durch Schattschneider, [19]11, Nov. 11, F[riedenau]; weitere Hinweise zum "Wessobrunner Gebet", (19]11, Nov. 13, F[riedenau]; Anfrage nach empfehlenswerten Sängerinnen anläßlich eines geplanten Max-Bruch-Konzerts in Wilhelmshaven/Nordsee, [19]11, Nov. 20, F[riedenau]; Dank für Schattschneiders Bericht über die Aufführung des "Wessobrunner Gebets", [19]11, Dez. 12, F[riedenau]
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datenlieferanten zu klären.