Wirtschafts- und Schankkonzessionen, Oberamt Hall
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 251 V Bü 12
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 251 V Steuerkollegium: Wirtschafts- und Schankkonzessionen
Steuerkollegium: Wirtschafts- und Schankkonzessionen >> Titelaufnahmen
(1794-1817) 1818-1822
Enthält: Hall mit Teilgemeinden Dürrenberg und Rollhof sowie Gelbingen, Teilgemeinde Eichholz, Gde. Michelfeld; Teilgemeinde Jagstrot, Gde. Sulzdorf und Untermünkheim; Ilshofen; Teilgemeinde Heimbach, Gde. Michelfeld; Steinbach mit Teilgemeinde Comburg
Darin: Auszug aus dem Stadtratsprotokoll von Hall vom 17.2. und 16.6.1797 betr. Bierpreis und Brauereierrichtung, 3 Schr.; Verkauf des Anwesens und der Bierbrauerei des Bierbrauers Johann David Reiz in Hall an den Bierbrauer Johann Balthas Rück daselbst, 18.12.1909, Abschr., beglaubigt; Genehmigung zum Betrieb einer ständigen Gassenwirtschaft für den Müller und Bäcker Böhringen zu Steinbach, 28.12. 1803, Abschr., beglaubigt.
Darin: Auszug aus dem Stadtratsprotokoll von Hall vom 17.2. und 16.6.1797 betr. Bierpreis und Brauereierrichtung, 3 Schr.; Verkauf des Anwesens und der Bierbrauerei des Bierbrauers Johann David Reiz in Hall an den Bierbrauer Johann Balthas Rück daselbst, 18.12.1909, Abschr., beglaubigt; Genehmigung zum Betrieb einer ständigen Gassenwirtschaft für den Müller und Bäcker Böhringen zu Steinbach, 28.12. 1803, Abschr., beglaubigt.
1 Bü.
Archivale
Böhringer, Müller und Bäcker, Steinbach
Reiz, Johann David, Bierbrauer, Schwäbisch Hall
Rück, Johann Balthas, Bierbrauer, Schwäbisch Hall
Comburg : Schwäbisch Hall SHA
Dürrenberg = Lehenhof, SHA
Eichholz : Michelfeld SHA
Gelbingen : Schwäbisch Hall SHA
Heimbach, aufgeg. in Michelfeld SHA
Ilshofen SHA
Jagstrot : Sulzdorf, Schwäbisch Hall SHA
Lehenhof s. Dürrenberg
Rollhof : Schwäbisch Hall SHA
Schwäbisch Hall SHA
Steinbach SHA
Untermünkheim SHA
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:29 MEZ