Akten über Landtagsverhandlungen des Herzogtums Württemberg 1788 - 1800
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 17 Bü 29
cod. hist. fol. 739 y
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 17 Sammlung Pfaff
Sammlung Pfaff >> 3. Akten zu den Landtagsverhandlungen
1788-1800
Enthält v.a.:
Eingaben des Großen und Kleinen Ausschusses der Landschaft an Herzog Carl Eugen von Württemberg 1788-1793; Eingaben der Prälaten und der Landschaft an Herzog Carl Eugen von Württemberg 1797; Dekrete und Edikte von Herzog Carl Eugen, Friedrich Eugen von Württemberg an den Großen Auschuss der Landschaft 1788-1800
Enthält u.a.:
Instruktion für die drei Militär-Deputierten zu der Deputation wegen der Auseinandersetzungen zwischen Herzog Carl Eugen von Württemberg und der Landschaft 1791; Relation des Bürgermeisters Hauff von Tübingen an Herzog Friedrich Eugen von Württemberg 1797
Drucke:
Beschlüsse der Organisations-Deputation über die in der Landtagsschrift Heft IV. St. 1 § 33 zur landtäglichen Beratschlagung ausgesetzten Fragen, Stuttgart 1797
Generalausschreiben der Prälaten und der Landschaft, Stuttgart 17. März 1798
Reskripte von Kaiser Franz II. wegen der Auseinandersetzungen zwischen Herzog Friedrich Eugen von Württemberg und der Landschaft, Wien 17. Dezember 1799
Eingaben der Landschaft an Herzog Friedrich Eugen von Württemberg, Stuttgart 1. März 1800 bis 18. Juli 1800
Erklärung des Kleinen Ausschusses der Landschaft über die Anfang November 1799 unternommene Reise des Buchhändlers Cotta von Tübingen nach Paris, Stuttgart 26. März 1800
Eingabe der Landschaft an Kaiser Franz II. über die neue Ausschusswahl mit Beilagen zur Verhaftung des Gerichtsverwandten Gerst von Balingen und einiger anderer Personen, Stuttgart 18. März 1800
Historische Entwicklung und Beweis aus den Landesverträgen des Herzogtums Württemberg, ohne Ort und ohne Jahr
Eingaben des Großen und Kleinen Ausschusses der Landschaft an Herzog Carl Eugen von Württemberg 1788-1793; Eingaben der Prälaten und der Landschaft an Herzog Carl Eugen von Württemberg 1797; Dekrete und Edikte von Herzog Carl Eugen, Friedrich Eugen von Württemberg an den Großen Auschuss der Landschaft 1788-1800
Enthält u.a.:
Instruktion für die drei Militär-Deputierten zu der Deputation wegen der Auseinandersetzungen zwischen Herzog Carl Eugen von Württemberg und der Landschaft 1791; Relation des Bürgermeisters Hauff von Tübingen an Herzog Friedrich Eugen von Württemberg 1797
Drucke:
Beschlüsse der Organisations-Deputation über die in der Landtagsschrift Heft IV. St. 1 § 33 zur landtäglichen Beratschlagung ausgesetzten Fragen, Stuttgart 1797
Generalausschreiben der Prälaten und der Landschaft, Stuttgart 17. März 1798
Reskripte von Kaiser Franz II. wegen der Auseinandersetzungen zwischen Herzog Friedrich Eugen von Württemberg und der Landschaft, Wien 17. Dezember 1799
Eingaben der Landschaft an Herzog Friedrich Eugen von Württemberg, Stuttgart 1. März 1800 bis 18. Juli 1800
Erklärung des Kleinen Ausschusses der Landschaft über die Anfang November 1799 unternommene Reise des Buchhändlers Cotta von Tübingen nach Paris, Stuttgart 26. März 1800
Eingabe der Landschaft an Kaiser Franz II. über die neue Ausschusswahl mit Beilagen zur Verhaftung des Gerichtsverwandten Gerst von Balingen und einiger anderer Personen, Stuttgart 18. März 1800
Historische Entwicklung und Beweis aus den Landesverträgen des Herzogtums Württemberg, ohne Ort und ohne Jahr
12 cm
Archivale
Cotta, Johann Georg; Buchhändler, Buchdrucker und Verleger
Gerst, Balingen, Gerichtsverwandter
Hauff, Bürgermeister von Tübingen
Württemberg, Herzogtum; Landstände
Württemberg, Herzogtum; Landtag
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ