Aufnahme von Trierpilgern der St. Matthias-Bruderschaft Viersen-Helenabrunn vom Mai des Jubiläumsjahres 1988(200-Jahre). Es sind jeweils v.l.n.r. vorderste Reihe Gertrud Busch, Gerda Pesch, Sofie Busch und Maria Maaßen. Zweite Reihe v. vorn Pfarrer Alexander Schweikert, Heinz Renett, Adolf Kosubek u. Josef Frenken, Mittlere Reihe Hans Maaßen, Georg Weyers und Frater Valerius.. zweite von oben Peter Kesselburg, hermann Günther, Stefan Hüpkes, Thomas Klöppels und Hans Josef Goldammer. Oberste Reihe Theo Kremers und Brudermeister Gonter Hochbruck
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Aufnahme von Trierpilgern der St. Matthias-Bruderschaft Viersen-Helenabrunn vom Mai des Jubiläumsjahres 1988(200-Jahre). Es sind jeweils v.l.n.r. vorderste Reihe Gertrud Busch, Gerda Pesch, Sofie Busch und Maria Maaßen. Zweite Reihe v. vorn Pfarrer Alexander Schweikert, Heinz Renett, Adolf Kosubek u. Josef Frenken, Mittlere Reihe Hans Maaßen, Georg Weyers und Frater Valerius.. zweite von oben Peter Kesselburg, hermann Günther, Stefan Hüpkes, Thomas Klöppels und Hans Josef Goldammer. Oberste Reihe Theo Kremers und Brudermeister Gonter Hochbruck
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LV Lichtbilder Viersen Lichtbilder Viersen
Lichtbilder Viersen >> 1 Viersen >> 1.2 Personen
Herr Maaßen
Farbbild
Bilder
Renett, Heinz
Kosubek, Adolf
Kremers, Theo
Maaßen, Hans
Maaßen, Maria
Busch, Gertrud
Hochbruck, Günter
Weyers, Georg
Kesselburg, Peter
Klöppels, Thomas
Hüpkes, Stefan
Frenken, Josef
Pesch, Gerda
Busch, Sofie
Valerius, Frater
Günther, Hermann
Goldammer, Hans-Josef
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:44 MEZ