Hochberg (Bestand)
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 115
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik) >> Ältere Bestände (vornehmlich aus der Zeit des Alten Reichs) >> Akten >> Kleinere weltliche Territorien >> Hochberg
(1234, 1256ff) 1452-1831
Überlieferungsgeschichte
Mittelpunkt der 1212 durch Abteilung von der Markgrafschaft Baden entstandenen Markgrafschaft Baden-Hacherg war die Burg Hachberg, später auch Hochberg beziehungsweise Hochburg genannt. Die Markgafschaft Baden-Hachberg bestand bis 1415. ihr Gebiet zuzüglich des badischen Teil der Herrschaft Prechtal bildete die Markgrafschaft Hochberg beziehungsweise das Oberamt Hochberg, das 1810 aufgelöst wurde.
Inhalt und Bewertung
Der Bestand vereinigt vor allem Generalakten des baden-durlachischen Archivs, der badischen Zentralbehörden und des Oberamts Emmendingen über die Markgrafschaft Hochberg/Hachberg. Vgl. die Bestände 21 Vereinigte Breisgauer Archive, 108 Badenweiler, 120 Rötteln-Sausenberg und 137 Emmendingen Amt mit Vierdörferwald.
Die Überarbeitung des Bestandes einschließlich der Verzeichnung des unbearbeiteten Rests und der entnommenen Karten und Pläne zur Onlinestellung im Internet übernahm Gabriele Wüst 2024.
Behörden- und Bestandsgeschichte: Mittelpunkt der 1212 durch Abteilung von der Markgrafschaft Baden entstandenen Markgrafschaft Baden-Hacherg war die Burg Hachberg, später auch Hochberg beziehungsweise Hochburg genannt. Die Markgafschaft Baden-Hachberg bestand bis 1415. ihr Gebiet zuzüglich des badischen Teil der Herrschaft Prechtal bildete die Markgrafschaft Hochberg beziehungsweise das Oberamt Hochberg, das 1810 aufgelöst wurde. Der Bestand vereinigt vor allem Generalakten des baden-durlachischen Archivs, der badischen Zentralbehörden und des Oberamts Emmendingen über die Markgrafschaft Hochberg/Hachberg. Vgl. die Bestände 21 Vereinigte Breisgauer Archive, 108 Badenweiler, 120 Rötteln-Sausenberg und 137 Emmendingen Amt mit Vierdörferwald. Die Überarbeitung des Bestandes einschließlich der Verzeichnung des unbearbeiteten Rests und der entnommenen Karten und Pläne zur Onlinestellung im Internet übernahm Gabriele Wüst 2024.
Benutzungshinweise: Der Bestand ist bis einschließlich Nummer 115 Nr. 621 mikroverfilmt. Benutzung bis zu dieser Nummer nur über Mikrofilm. Einige Nummernableitungen a, b, c befinden sich auf dem Film bei der ursprünglichen Nummer ohne Ableitung.
Literatur: Rainer Brüning/Gabriele Wüst (Bearb.), Die Bestände des Generallandesarchivs Karlsruhe, Teil 6, Bestände des Alten Reiches, insbesondere Generalakten (71-228), Stuttgart 2006, S. 224.
Mittelpunkt der 1212 durch Abteilung von der Markgrafschaft Baden entstandenen Markgrafschaft Baden-Hacherg war die Burg Hachberg, später auch Hochberg beziehungsweise Hochburg genannt. Die Markgafschaft Baden-Hachberg bestand bis 1415. ihr Gebiet zuzüglich des badischen Teil der Herrschaft Prechtal bildete die Markgrafschaft Hochberg beziehungsweise das Oberamt Hochberg, das 1810 aufgelöst wurde.
Inhalt und Bewertung
Der Bestand vereinigt vor allem Generalakten des baden-durlachischen Archivs, der badischen Zentralbehörden und des Oberamts Emmendingen über die Markgrafschaft Hochberg/Hachberg. Vgl. die Bestände 21 Vereinigte Breisgauer Archive, 108 Badenweiler, 120 Rötteln-Sausenberg und 137 Emmendingen Amt mit Vierdörferwald.
Die Überarbeitung des Bestandes einschließlich der Verzeichnung des unbearbeiteten Rests und der entnommenen Karten und Pläne zur Onlinestellung im Internet übernahm Gabriele Wüst 2024.
Behörden- und Bestandsgeschichte: Mittelpunkt der 1212 durch Abteilung von der Markgrafschaft Baden entstandenen Markgrafschaft Baden-Hacherg war die Burg Hachberg, später auch Hochberg beziehungsweise Hochburg genannt. Die Markgafschaft Baden-Hachberg bestand bis 1415. ihr Gebiet zuzüglich des badischen Teil der Herrschaft Prechtal bildete die Markgrafschaft Hochberg beziehungsweise das Oberamt Hochberg, das 1810 aufgelöst wurde. Der Bestand vereinigt vor allem Generalakten des baden-durlachischen Archivs, der badischen Zentralbehörden und des Oberamts Emmendingen über die Markgrafschaft Hochberg/Hachberg. Vgl. die Bestände 21 Vereinigte Breisgauer Archive, 108 Badenweiler, 120 Rötteln-Sausenberg und 137 Emmendingen Amt mit Vierdörferwald. Die Überarbeitung des Bestandes einschließlich der Verzeichnung des unbearbeiteten Rests und der entnommenen Karten und Pläne zur Onlinestellung im Internet übernahm Gabriele Wüst 2024.
Benutzungshinweise: Der Bestand ist bis einschließlich Nummer 115 Nr. 621 mikroverfilmt. Benutzung bis zu dieser Nummer nur über Mikrofilm. Einige Nummernableitungen a, b, c befinden sich auf dem Film bei der ursprünglichen Nummer ohne Ableitung.
Literatur: Rainer Brüning/Gabriele Wüst (Bearb.), Die Bestände des Generallandesarchivs Karlsruhe, Teil 6, Bestände des Alten Reiches, insbesondere Generalakten (71-228), Stuttgart 2006, S. 224.
656 Akten (Nr. 1-635)
Bestand
Rainer Brüning/Gabriele Wüst (Bearb.), Die Bestände des Generallandesarchivs Karlsruhe, Teil 6, Bestände des Alten Reiches, insbesondere Generalakten (71-228), Stuttgart 2006, S. 224.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 11:03 MESZ