Ausschließliche Verteilung der Reichsaufträge durch die Ausgleichsstelle der Länder (A.d.L.)
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MHIG, BayHStA, Bayerische Wirtschaftsstelle Berlin 46
GesBerlin 1882
MHIG 2.9.2.5.1 Bayerische Wirtschaftsstelle Berlin 1
2.9.2.5.1 Bayerische Wirtschaftsstelle Berlin 1 >> 2. Nachgeordneter Bereich >> Zentral- und Oberbehörden >> 3. Bayerische Wirtschaftsstelle Berlin >> 3.4. Wirtschafts- und Finanzpolitik >> 3.4.2. Wirtschaftsförderung >> 3.4.2.2. Auftragsstellen
1924 - 1926
Enthält die Unterakten:1. Allgemeine Richtlinien für die Verteilung der Reichsaufträge2. Regelung der Zusammenarbeit mit den Beschaffungsstellen der Reichswehr3. Regelung der Zusammenarbeit mit den Beschaffungsstellen der Marine4. Grundsätzliches zur Ausgleichsstelle der Länder5. Stand der Verhandlungen mit dem Reich 19266. Verhältnis des Reichswirtschaftsministeriums zur Ausgleichstelle der Länder7, Positives Urteil des Reichsrechnungshofs über die Arbeit der Ausgleichstelle der Länder und der LandesauftragsstellenDarin: Amtsblattausschnitt; Denkschrift: In Sachen der Ausgleichstelle der Länder, 1924, 3 S.
Akten
deutsch
Behörden, Ausgleichsstelle der Länder
Behörden, Landesauftragsstellen
Reichswehr, Beschaffungsstellen
Reichsmarine, Beschaffungsstellen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:42 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 2 Abteilung II: Neuere Bestände (Tektonik)
- 2.9 Wirtschaft, Bergbau, Verkehr, Post (Tektonik)
- 2.9.2 Nachgeordneter Bereich (Tektonik)
- 2.9.2.1 Bergbau (Tektonik)
- 2.9.2.1.3 Oberbergamt (Tektonik)
- Oberbergamt (Bestand)
- Oberbergamt 2: Einzelne Bergbauunternehmen (Bestand)
- 2. Nachgeordneter Bereich (Gliederung)
- Zentral- und Oberbehörden (Gliederung)
- 3. Bayerische Wirtschaftsstelle Berlin (Gliederung)
- 3.4. Wirtschafts- und Finanzpolitik (Gliederung)
- 3.4.2. Wirtschaftsförderung (Gliederung)
- 3.4.2.2. Auftragsstellen (Gliederung)