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Denkschriften und Druckstücke der Regierung
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Enthält u. a.: Landtagswahlergebnisse vom 12. Mai 1929 und 22. Juni 1930.- Reichstagswahlergebnisse vom 28. Mai 1928, 14. Sept. 1930, 31. Juli und 6. Nov. 1932.- Ergebnisse der Reichspräsidentenwahl am 13. März und 10. Apr. 1932.- Mobiliarabteilung der Landesbrandversicherungsanstalt 1930.- Zahl der Schüler und Lehrer an den öffentlichen höheren Schulen 1930, 1931 und 1932.- Stellungnahme der Regierung zu den Dienstbezügen der Minister und Beamten.- Kirchenein- und -austritte 1929, 1930, 1931 und 1932.- Erwerb und Veräußerung von Grundstücken durch Gemeinden, Bezirksverbände und Schulbezirke 1919-1929.- Grubensicherheit im sächsischen Steinkohlenbergbau.- Aufwand der Bezirksfürsorgeverbände 1929.- Namentliche Zusammenstellung der Versorgungsbezüge über 800 Reichsmark pro Monat 1931.- Errichtung einer Frauenklinik in der Amtshauptmannschaft Bautzen.- Bergakademie Freiberg.- Übersicht über die Landesmittel der wertschaffenden Arbeitslosenfürsorge 1931.- Bericht der Versuchs- und Beispielgärtnerei Pillnitz für 1930/31 und 1932.- Übersicht über Ausnahmegenehmigungen zur Nachtarbeit.- Volksbegehren Landtagsauflösung vom 14. Nov. 1931.- Denkschrift zu den Beschwerden über die Polizei 1932.- Bericht der Landwirtschaftsbetriebe des Wirtschaftsministeriums für 1929/30, 1930/31.- Landeslehrplan für die höheren Schulen Sachsens 1932.- Die Lage der Landwirtschaft im Freistaat Sachsen, Heft 1 und 2, Dresden, Leipzig 1932 und 1933.- Sparmaßnahmen bei der Staatsforstverwaltung.- Gutachten des Generalintendanten der preußischen Staatstheater, Tietjen, über die sächsischen Staatstheater 1932.- Bericht der Sächsischen Werke AG, der Staatlichen Kraftwagenverwaltung und des Elsterbades für 1931.- Beihilfen und Darlehen seit 1925.- Gesundheitszustand der Kinder der Volks- und Hilfsschulen sowie beruflicher Schulen 1932.- Denkschrift: Sachsen und seine besondere Lage im Reich.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.