Punctation zum Kauf- und Verkaufvertrag über das Haus des Herrn Johann Christoph Sigmund von Holzschuher am Krebsstock, S 808.
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E 4/367 Nr. 14
E 4/367 Hausarchiv Hauptmarkt 6 / 8
Hausarchiv Hauptmarkt 6 / 8
22.03.1827
Enthält:Verkäufer: Johann Christoph Sigmund von Holzschuher, Charlotte von Holzschuher geb. TucherKäufer: Johann Wilhelm Thon, Königl. Württemb. Salinendirektor, im Namen seiner Tochter Juliane Marie Jacobine Thon (Verlobte des Eberhard Christoph Sandel) und Kaufmann E. F. Sandel im Namen seines Sohnes Eberhard Christoph Sandel, Nürnberg 22. März 1827
Umfang/Beschreibung: 2 Bl.
Archivale
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: E 4/367 Hauptmarkt 6 / 8
Holzschuher, Charlotte von
Holzschuher, Johann Christoph Sigmund von
Sandel, E. F.
Sandel, Eberhard Christoph
Sandel, Juliane Marie Jacobine
Thon, Johann Wilhelm
Thon, Juliane Marie Jacobine
Tucher, Charlotte von
Hauptmarkt 6 / 8
Krebsstock, am
S 808
Salinendirektor
Verlobte
Kaufmann
Krebsstock
Hauptmarkt
Hauskauf
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 12:59 MESZ