Anleihe von 10 Millionen Mark, Lit. R für den Ausbau des städtischen Sielsystems, für die Ausdehnung der Quellwasserleitung, für den Bau des Polizeipräsidialgebäudes, des städtischen Krankenhauses, des Schlacht- und Viehhofs, verschiedener Schul- und sonstigen Bauten. Anleihe von 6 Millionen Mark, Lit. S, für den Ausbau des städtischen Sicherheits- und Handelshafens samt Kaibauten und Schienenanlagen, für die Fortführung des Sielsystems, die Erweiterung der Wasserleitung, die Herstellung der Tunnelstraße unter dem Zentralbahnhof, für die Vollendung und den Neubau von Schulhäusern und sonstigen Bauten
Vollständigen Titel anzeigen
Anleihe von 10 Millionen Mark, Lit. R für den Ausbau des städtischen Sielsystems, für die Ausdehnung der Quellwasserleitung, für den Bau des Polizeipräsidialgebäudes, des städtischen Krankenhauses, des Schlacht- und Viehhofs, verschiedener Schul- und sonstigen Bauten. Anleihe von 6 Millionen Mark, Lit. S, für den Ausbau des städtischen Sicherheits- und Handelshafens samt Kaibauten und Schienenanlagen, für die Fortführung des Sielsystems, die Erweiterung der Wasserleitung, die Herstellung der Tunnelstraße unter dem Zentralbahnhof, für die Vollendung und den Neubau von Schulhäusern und sonstigen Bauten
Magistratsakten (1868-1930), U 207
Magistratsakten (1868-1930)
Magistratsakten (1868-1930) >> Finanzen und Steuern >> Vermögen und Schulden >> Verschiedene Anleihen und Darlehen
1883 - 1886
1896 - 1897
Magistratsaktei: 1966-51
Archivale
Polizeipräsidium
Schlacht- und Viehhof
Anleihe
Hafen
Kaibau
Sielbau
Gleisanlage
Wasserleitung
Straßenbau
Hauptbahnhof
Schule
Bauwesen
Gebäude
Krankenhaus
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Instituts für Stadtgeschichte Frankfurt am Main.
20.08.2025, 12:25 MESZ