Korrespondenz von Franz Wieland, chronologisch geordnet (wenn nicht anders bezeichnet, Briefe an Wieland)
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Nachlass Wieland, Franz 15
Nachlass Wieland, Franz
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1899
Enthält: - Hafner, Georg, Kaufmann (1.1.1899, Eging)- Schwab, Alois, Redakteur der Neuen freien Volkszeitung (3.1.1899, München)- Bezirksverband der Müller des Bezirks Straubing (8.1.1899, Straubing; Einladung zur Hauptversammlung)- Backer, Johann, Gutsbesitzer (14.1.1899, Seibelsdorf)- [anonym] (Februar 1899, München; an die Abgeordneten der Kammer des Landtags, die Parteien von Liberalen und Zentrum betr.)- Sinzinger, Hans (3.2.1899, Pfarrkirchen)- Ratzinger, Dr. Georg, Priester (9.2.1899, München)- Schwab, Alois (11.2.1899, München)- Haberstock, N.N. (25.2.1899, Regensburg)- Mayer, Georg, Brauereibesitzer (8.3.1899, Wörth a.d. Donau)- Schwab, Alois (8.3.1899, München)- Seidenböck, Anton, Rechtsanwalt (9.3.1899, Straubing)- Hartmann, Johann Georg, Vertreter für den Bezirk Sulzbach (10.5.1899, Achtel)- Schwab, Alois (13.3.1899, München)- Geschäftsstelle München des Bayerischen Bauernbundes (bzw. wohl Franz Wieland) an den Reichtstagsabgeordneten Franz Xaver Eßlinger in Leiblfing (15.3.1899, München; nicht unterzeichnet, also auch nicht ausgelaufen)- Schwab, Alois (15.3.1899 und 16.3.1899, München)- Eßlinger, Franz Xaver (26.3.1899, Leiblfing)- Franz Wieland an seinen "lieben Freund" [wohl Alois Schwab?] (26.3.1899, Hierlbach; Originalbrief, wohl nicht ausgelaufen; Brief eingerissen)- Riblinger, Johann, Schriftsteller und Bundes-Sekretär des Bayerischen Bauern- und Bürgerbundes (27.3.1899, München)- Hirschel (?), Otto (27.3.1899, z.Z. Düsseldorf, sonst Offenbach)- Schwab, Alois (29.3.1899, München)- Schwab, Alois [unterzeichnet mit "Wieland", dann gestrichen und durch "Schwab" ersetzt; Briefkopf der Neuen freien Volkszeitung] (7.4.1899, München)- Wieland, Franz, an (Benedikt?] Bachmeier (11.4.1899, Hierlbach)- Schwab, Alois (16.4.1899, München)- Ratzinger, Dr. Georg, Priester (18.4.1899 und 20.4.1899, München)- Blatner, C., Tuch-, Schnitt- und Specereiwaren (1.5.1899, Eichendorf)- Baumann, E. C., Redakteur der Niederbayerischen Bundes-Zeitung (9.5.1899 und 22.5.1899, Pfarrkirchen)- Eibl, Gottlieb, Hausbesitzer (26.5.1899, Tittling)- Burck (?), L. (29.5.1899, Straubing)- Lermer, Johann, Kassier des Niederbayerischen Bauernbundes (29.5.1899, Geiselhöring)- Leitl, Johann, Gemeindediener in Pankofen (30.5.1899, Pankofen)- Kiendl, Anton, Ökonom und Brennereibesitzer (5.6.1899, Neufahrn)- Blum, Carl, Goldschmied (15.6.1899, München; schöner Briefkopf mit abgedruckten Medailen)- Wedel, Johann, Obmann des Bayerischen Bauernbundes (19.6.1899, Haghof; Verfahren vor dem Schöffengericht Sulzbach wegen Verstoßes gegen das Vereinsgesetz betr.)- [Ratzinger, Dr. Georg (?)] (25.6.1899, Hierlbach; wohl Konzept Wielands an Ratzinger)- Haberl (?), N.N. (26.6.1899, Aidenbach?)- Kiendl, Anton, Ökonom und Brennereibesitzer (28.6.1899, Neufahrn)- Thalhauser, Max (28.6.1899, Untergessenbach)- Ratzinger, Dr. Georg, Priester (28.6.1899, München; nur moderne Papierkopie des Originalbriefes)- Kurz, Friedrich, Kaufmann und Bürgermeister von Winzer (3.7.1899, Winzer)- Sonnleitner, Michael (4.7.1899, Sachsenham)- Braun, Adalbert (5.7.1899, Stubenberg)- Seehann, Josef (18.7.1899, Mintraching- Richter, Karl (16.7.1899, Gergweis; Brief eingerissen und unvollständig)- Schwab, Alois (4.8.1899, München)- Schwab, Alois (8.12.1899, München; Brief eingerissen; Schimmelbefall?)- Schäfer, Karl (29.12.1899, Pondorf)- Wieland, Franz an ? (o.D., wohl 1899; o.O.; fragmentarisch, Adressat nicht erkennbar)
Akten
deutsch
Hafner, Georg
Schwab, Alois
Backer, Johann
Sinzinger, Hans
Ratzinger, Georg
Haberstock, N.N.
Mayer, Georg
Seidenböck, Anton
Hartmann, Johann Georg
Eßlinger, Franz Xaver
Riblinger, Johann
Hirschel (?), Otto
Wieland, Franz
Bachmeier, Benedikt
Blatner, C.
Baumann, E. C.
Eibl, Gottlieb
Burck (?), L.
Lermer, Johann
Leitl, Johann
Kiendl, Anton
Blum, Carl
Wedel, Johann
Haberl (?), N.N.
Thalhauser, Max
Kurz, Friedrich
Sonnleitner, Michael
Braun, Adalbert
Seehann, Josef
Richter, Karl
Schwab, Alois
Schäfer, Karl
Eging (welches?)
München
Seibelsdorf (Gde. Marktrodach/Lkr. Kronach)
Pfarrkirchen (Lkr. Rottal-Inn)
Regensburg
Wörth a.d. Donau (Lkr. Regensburg)
Achtel (Gde. Hirschbach/Lkr. Amberg-Sulzbach)
Leiblfing (Lkr. Straubing-Bogen)
Hierlbach (Gde. Feldkirchen/Lkr. Straubing-Bogen)
Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen)
Offenbach (welches?)
Hierlbach (Gde. Feldkirchen/Lkr. Straubing-Bogen)
Eichendorf (Lkr. Dingolfing-Landau)
Tittling (Lkr. Passau)
Straubing
Geiselhöring (Lkr. Straubing-Bogen)
Pankofen (Gde. Plattling/Lkr. Deggendorf)
Neufahrn (Lkr. Landhut)
Haghof (Gde. Neukirchen b. Sulzbach-Rosenberg/Lkr. Amberg-Sulzbach)
Sulzbach-Rosenberg (Lkr. Amberg-Sulzbach)
Aidenbach (?) (Lkr. Passau)
Untergessenbach (Gde. Osterhofen/Lkr. Deggendorf)
Winzer (Lkr. Deggendorf)
Sachsenham (Gde. Haarbach/Lkr. Passau)
Stubenberg (Lkr. Rottal-Inn)
Mintraching (Lkr. Regensburg ?)
Gergweis (Gde. Osterhofen/Lkr. Deggendorf)
München
Pondorf (Gde. Altmannstein/Lkr. Eichstätt)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:40 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- 5.1 Nachlässe und Familienarchive (Tektonik)
- 5.1.2 Nachlässe (Tektonik)
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