Personenstandsarchiv Hessen (Standort: Neustadt/Hessen): Kassel, Landkreis (Bestand)
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909
Hessisches Staatsarchiv Marburg (Archivtektonik) >> Gliederung >> Personenstandsarchiv Hessen (Standort: Neustadt/Hessen)
1874 - 1986
Enthält: 86 Standesämter
Geburtsnebenregister 1874-1906
Heiratsnebenregister 1874-1936
Sterbenebenregister 1874-1986
Bestandsgeschichte: Die Personenstandszweitbücher des Landkreises Kassel wurden in mehreren Lieferungen von Januar bis April 2014 mit über 10.000 Bänden an das Hess. Personenstandsarchiv in Neustadt abgegeben. Die Folgejahrgänge 1904/1934/1984 wurden im Januar 2015 von der Standesamtsaufsicht nach Neustadt abgegeben. Die Übernahme der Folgejahrgänge 1905/1935/1985 erfolgte im August 2016. Im Juni 2017 wurden die Jahrgänge 1906/1936/1986 an das Personenstandsarchiv in Neustadt abgegeben.
Geschichte des Bestandsbildners: 1.8.1972 Zusammenlegung des Kreise Hofgeismar, Wolfhagen und Kassel zum neuen Landkreis Kassel mit Eingliederung der Gemeinde Sankt Ottilien aus dem Landkreis Witzenhausen und Ausgliederung des Kasseler Teils am Gutsbezirk Kaufunger Wald in den Landkreis Witzenhausen und der Stadt Volkmarsen in den Landkreis Waldeck
30.8.1821 Bildung des Kreises aus den Ämtern Hofgeismar, Grebenstein, Sababurg und Karlshafen mit Trendelburg
29.8.1866 Abtretung der Gemeinde Wilhelmshausen an den Kreis Kassel
1.7.1968 Übergang von Teilen des Gutsbezirks Reinhardswald zum Land Niedersachsen im Tausch gegen Teile der Gemeinde Lauenförde 1928 Ausgliederung des Forstgutsbezirks Schartenberg in den Kreis Wolfhagen
Altkreis Kassel
30.8.1821 Kreisgründung aus der Residenzstadt Kassel und ihrer Vororte sowie den Gemeinden des neu errichteten Landgerichtsbezirks Kassel sowie Gemeinden aus den Ämtern Grebenstein und Großalmerode
30.7.1832 Eingliederung von Wahnhausen (ehemals hannoversches Amt Münden) und der hannoverschen Hälfte von Nieste in den Kreis 29.8.1866 Eingliederung von Wilhelmshausen (ehemals Kreis Hofgeismar)
22.2.1867 Teilung in einen Stadtkreis und einen Landkreis Kassel
1.4.1896 Abtretung der Gemeinde Großenhof an den Kreis Wolfhagen
1896-1928 vorübergehende Eingliederung des Gutes Ropperode (vorher und anschließend Kreis Wolfhagen)
1899 Eingemeindung von Wehlheiden in den Stadtkreis Kassel 1906
Eingemeindung von Bettenhausen, Wahlershausen, Kirchditmold und Rothenditmold in den Stadtkreis Kassel
1926/28 Eingemeindung der Gutsbezirke Fasanenhof, Wilhelmshöhe, Oberförsterei Kirchditmold und Kragenhof in den Stadtkreis Kassel 1.4.1936 Eingemeindung von Harleshausen, Wolfsanger, Waldau, Niederzwehren und Oberzwehren und Nordshausen in den Stadtkreis Kassel
1.12.1970 Zuwachs durch die Gemeinde Wickenrode (ehemals Kreis Witzenhausen)
Altkreis Wolfhagen
30.8.1821 Kreisgründung aus den Ämtern Wolfhagen mit Zierenberg (das 1831 wieder selbständig wurde), Naumburg und Volkmarsen 1.4.1896 Eingliederung der Gemeinde Großenhof (ehemals Landkreis Kassel) und Vereinigung mit der Gemeinde Martinhagen
1896-1928 Vorübergehende Ausgliederung des Gutes Ropperode in den Landkreis Kassel
1928 Eingliederung des Forstgutsbezirks Schartenberg (ehemals Landkreis Hofgeismar)
Findmittel: Arcinsys-Datenbank
Referent: Frau Dietzsch-Uhde
Zusatzinformationen: Letzte Aktualisierung: 28.08.2017
Zusatzinformationen: Gemeindeverzeichnis mit Standesamtszugehörigkeit (http://digitalisate.hadis.hessen.de/pdf/hstam/909/909_Standesamtsverzeichnis.pdf)
Geburtsnebenregister 1874-1906
Heiratsnebenregister 1874-1936
Sterbenebenregister 1874-1986
Bestandsgeschichte: Die Personenstandszweitbücher des Landkreises Kassel wurden in mehreren Lieferungen von Januar bis April 2014 mit über 10.000 Bänden an das Hess. Personenstandsarchiv in Neustadt abgegeben. Die Folgejahrgänge 1904/1934/1984 wurden im Januar 2015 von der Standesamtsaufsicht nach Neustadt abgegeben. Die Übernahme der Folgejahrgänge 1905/1935/1985 erfolgte im August 2016. Im Juni 2017 wurden die Jahrgänge 1906/1936/1986 an das Personenstandsarchiv in Neustadt abgegeben.
Geschichte des Bestandsbildners: 1.8.1972 Zusammenlegung des Kreise Hofgeismar, Wolfhagen und Kassel zum neuen Landkreis Kassel mit Eingliederung der Gemeinde Sankt Ottilien aus dem Landkreis Witzenhausen und Ausgliederung des Kasseler Teils am Gutsbezirk Kaufunger Wald in den Landkreis Witzenhausen und der Stadt Volkmarsen in den Landkreis Waldeck
30.8.1821 Bildung des Kreises aus den Ämtern Hofgeismar, Grebenstein, Sababurg und Karlshafen mit Trendelburg
29.8.1866 Abtretung der Gemeinde Wilhelmshausen an den Kreis Kassel
1.7.1968 Übergang von Teilen des Gutsbezirks Reinhardswald zum Land Niedersachsen im Tausch gegen Teile der Gemeinde Lauenförde 1928 Ausgliederung des Forstgutsbezirks Schartenberg in den Kreis Wolfhagen
Altkreis Kassel
30.8.1821 Kreisgründung aus der Residenzstadt Kassel und ihrer Vororte sowie den Gemeinden des neu errichteten Landgerichtsbezirks Kassel sowie Gemeinden aus den Ämtern Grebenstein und Großalmerode
30.7.1832 Eingliederung von Wahnhausen (ehemals hannoversches Amt Münden) und der hannoverschen Hälfte von Nieste in den Kreis 29.8.1866 Eingliederung von Wilhelmshausen (ehemals Kreis Hofgeismar)
22.2.1867 Teilung in einen Stadtkreis und einen Landkreis Kassel
1.4.1896 Abtretung der Gemeinde Großenhof an den Kreis Wolfhagen
1896-1928 vorübergehende Eingliederung des Gutes Ropperode (vorher und anschließend Kreis Wolfhagen)
1899 Eingemeindung von Wehlheiden in den Stadtkreis Kassel 1906
Eingemeindung von Bettenhausen, Wahlershausen, Kirchditmold und Rothenditmold in den Stadtkreis Kassel
1926/28 Eingemeindung der Gutsbezirke Fasanenhof, Wilhelmshöhe, Oberförsterei Kirchditmold und Kragenhof in den Stadtkreis Kassel 1.4.1936 Eingemeindung von Harleshausen, Wolfsanger, Waldau, Niederzwehren und Oberzwehren und Nordshausen in den Stadtkreis Kassel
1.12.1970 Zuwachs durch die Gemeinde Wickenrode (ehemals Kreis Witzenhausen)
Altkreis Wolfhagen
30.8.1821 Kreisgründung aus den Ämtern Wolfhagen mit Zierenberg (das 1831 wieder selbständig wurde), Naumburg und Volkmarsen 1.4.1896 Eingliederung der Gemeinde Großenhof (ehemals Landkreis Kassel) und Vereinigung mit der Gemeinde Martinhagen
1896-1928 Vorübergehende Ausgliederung des Gutes Ropperode in den Landkreis Kassel
1928 Eingliederung des Forstgutsbezirks Schartenberg (ehemals Landkreis Hofgeismar)
Findmittel: Arcinsys-Datenbank
Referent: Frau Dietzsch-Uhde
Zusatzinformationen: Letzte Aktualisierung: 28.08.2017
Zusatzinformationen: Gemeindeverzeichnis mit Standesamtszugehörigkeit (http://digitalisate.hadis.hessen.de/pdf/hstam/909/909_Standesamtsverzeichnis.pdf)
72,96 MM; 11.344 Bände
Bestand
Literatur: Historisches Ortslexikon Hessen (http://www.lagis-hessen.de/de/subjects/index/sn/ol)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 08:12 MESZ