Ruth Knorr, Berlin
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16 Fraenger 133 (1858652)
16 Fraenger (1732557) Rep. 16 Wilhelm-Fraenger-Archiv
Rep. 16 Wilhelm-Fraenger-Archiv >> Korrespondenz >> Korrespondenz mit Privatpersonen >> K - L
1960-1963
Enthält u. a.: Nachfrage zur Arnold Zweig Ausstellung der Pirckheimer Gesellschaft und dem Zyklus Knorrs. - Gestaltung der Danksagungskarte von Fraenger für Gratulationen zum 70. Geburtstag mit lithographischer Umzeichnung der Farbradierung: Die bemooste Tanne von Hercules Seghers und Schrift von Ruth Knorr. - Bitte um Restaurierung des Temperaportraits. - Arbeit an Aufsatz über Dickens-Illustrationen Knorrs. - Fraengers Vorschläge und Bemühungen um die Herausgabe für Knorrs-Illustrationen zu Karel Capeks "Kalender von der wechselnden Fülle der wandernden Monate und von den Menschen, wie sie das Jahr erleben". - Knorrs Arbeiten für H. C. Andersen Buch und Arnold Zweigs "Spiegel des großen Kaisers". - Probleme Fraengers mit seiner Wohnung und dem neuen Haus. - Probleme Knorrs mit der Bezahlung für den Abdruck ihrer Graphiken. Enthält auch: Brief des Verlages der Nation (VdN), Berlin an Fraenger über Knorrs Illustrationen. - Zeichnungen von Hercules Seghers: Die bemooste Tanne, Schädel (Kopie).
Akte
Zugangsbeschränkungen: bis: 31.12.2163
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:24 MESZ
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