Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit dem in Ziegenhain gefangenen Herzog Heinrich. Kreditiv für Heinz v. Lüder und Konrad Diede. Aufzeichnungen über die Unterredung. Eidesformel. Notariatsinstrument. (Das Original ist am 5. September 1615 dem Samtarchive entnommen und am 26. Januar 1618 dem Reichskammergericht in Speyer produziert worden. Vgl. Zeitschrift des Vereins für hessische Geschichte und Landeskunde 4 S. 208 und unten S. 224 Anm. und S. 229 Anm.) Nicht ausgegangene Schreiben des Herzogs Heinrich an den Kaiser, den Herzog Moritz von Sachsen, den Markgrafen Hans von Brandenburg und den Herzog Erich von Braunschweig
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Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit dem in Ziegenhain gefangenen Herzog Heinrich. Kreditiv für Heinz v. Lüder und Konrad Diede. Aufzeichnungen über die Unterredung. Eidesformel. Notariatsinstrument. (Das Original ist am 5. September 1615 dem Samtarchive entnommen und am 26. Januar 1618 dem Reichskammergericht in Speyer produziert worden. Vgl. Zeitschrift des Vereins für hessische Geschichte und Landeskunde 4 S. 208 und unten S. 224 Anm. und S. 229 Anm.) Nicht ausgegangene Schreiben des Herzogs Heinrich an den Kaiser, den Herzog Moritz von Sachsen, den Markgrafen Hans von Brandenburg und den Herzog Erich von Braunschweig
3, 1550
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.15 Braunschweig-Wolfenbüttel
Mai - Juni 1547
Enthält: 1547 Mai 20 - Juni 15. Die Verhandlungen über das Zustandekommen eines Vertrags zwischen dem Landgrafen und dem Herzog Heinrich. Scheitern der Vertragsverhandlungen zwischen dem Landgrafen und dem Kaiser (unter Vermittlung des Kurfürsten Joachim und des Herzogs Moritz) in Leipzig. Unterredung des Landgrafen mit dem Herzog Heinrich in Ziegenhain (12. Juni). Erforderung des Landgrafen und des Herzogs Heinrich zum Kaiser. Herzog Heinrich und sein Sohn Karl Viktor beschwören im Schlosse zu Eschwege den Melsunger Vertrag (15. Juni)
Enthält: Juli Nr. 1128
Enthält: Oktober, November. Siehe Nr. 1141
Enthält: Juli Nr. 1128
Enthält: Oktober, November. Siehe Nr. 1141
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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