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Dekanat Eduard Koschwitz
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Enthält u.a.: Fakultätssitzungen nebst Einladung und Protokoll: 13. Juli 1886, 29. Okt. 1886, 1. März 1887, 5. Mai 1887, 17. Mai 1887. - Amtliche Verfügungen undKuratorialschreiben: Anfrage im Auftrag des Ministeriums wer Mitglied in der allgemeinen Berliner Witwenverpflegungsanstalt oder einer anderen staatlichen Witwenkasse ist, Bescheinigung des Empfangs des ältesten Dekanatsbuch der Fakultät im Auftrag und zur Weiterleitung an den Minister (leihweise), Aufforderung zur Nachweisung von Änderungen im Personalbereich, Übersendung der neuen Prüfungsordnung an den Minister, Aufforderung zur jährlichen Anzeige der stattgefundenen Promotionen. - Rektorialschreiben: Aufforderung zur Nachweisung der 1885/86 eingezogenen Promotionsgebühren etc.und deren Verwendung, Verfügung zum Ausfüllen von Formularen für gehaltene Vorlesungen. - Statuten: Rektor bittet um ein Exemplar der Fakultätsstatuten, Neudruck der Promotionsbedingungen, Antrag des Prof. Koschwitz auf Änderung der §§ 59, 67, 63. - Philosophie: 50jähriges Licentiaten-Jubiläum des Koll. Baier. - Zoologie und Botanik: Beurlaubung des Prof. Jesse bis 1889. - Chemie und Mineralogie: Dr. Deecke wird für das Berliner Beneke`sche Privatdozentenstipendium vorgeschlagen. - Geschichte und Geographie: Vorstellung des Prof. Pyl betr. Weglassung der Bezeichnung "Vorstand der rügisch-pommerschen Abteilung der Gesellschaft für pommersche Geschichte und Altertumskunde" im Personalverzeichnis, erneuter Vorschlag zur Umwandlung der außerordentlichen Professur für mittelalterliche Geschichte und geschichtliche Hilfswissenschaften in ein Ordinariat. - Nationalökonomie und Cameralia: Ernennung des Dr. Hasbach zum außerordentlichen Professor. - Deutsche Phiolologie: Urlaub von Prof. Pietsch bis Pfingsten 1887. - Romanische und Englische Philologie: Verlängerung des Privatdozentenstipendiums für Dr. Behrens, Lektor Clarke nimmt seinen Abschied. - Orientalia: Beschwerde von Prof. Ahlwardt über Nichtführung seines Namens im Personalnachweis von 1886/87. - Festsetzung der Vorlesungsverzeichnisse. - eingereichte Preisarbeiten und Stellung neuer Preisaufgaben. - Stipendienangelegenheiten: Übersicht und Verteilungen, Stud. Thiele reicht ein verspätetes Gesuch ein, Stud. Brank erbittet Genehmigung zum Halten einer öffentlichen Rede für die Qualifizierung zum Caso-Äminga`schen (?)Stipendium, Stud. Müller fragt nach den Stipendiumsverhältnissen an der Fakultät, Verteilung des Höfer`schen und Schönmann`schen Stipendiums. - Dr. Rosinski und Dr. Momroth erkundigen sich nach den Habilitationsbedingungen. - Nachfragen zu den Promotionsvorschriften: Pudor (?), Henniger, Heineck, Wack, Weber, Press, Rittmeyer, (?), Langheim, Groeschel, Hoff, Nedopil, Weiss, Nyári, Blüthgen, Hager, Rossberg, Kienast, Neumann, Stier, Fink, Fürle, Weigel, Kutscher, Nycander, Becker, Jensch, Boltz, Altmann, Gleischmann, Greinert, Kraner, Martens. - Übersicht über die Verteilung der Dissertationen. - Dr. Heffter erbittet Zeugnis über seine Prüfungsfächer. - Anfrage ob ein Wiechmann hierorts promoviert ist. - Stud. theol. Fr. Krüger reicht bei der Phil. Fakultät in Breslau eine unselbständige Arbeit ein und wird des Betruges überführt. - Stud. Lange bittet um ein Militärzeugnis. - der Dekan der Phil. Fakultät Leipzig fragt an unter welchen Bedingungen Privatdozenten hierorts zu Professoren vorgeschlagen werden. - Abweisung des Gesuchs des Porof. Gabriel um 2 Exemplare der chem. Dissertationen für die Bibliothek der deutschen chemischen Gesellschaft. - Kassenangelegenheiten: Einnahmen und Ausgaben, Verteilung der Barbestände. - Vorlesungsverzeichnisse. - Personal- und Studentenverzeichnisse. - Programm zum Rektoratswechsel.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.