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1024 Ingrid Kreuzer (Angelika Jakob bei fiktionalen Texten), 1024/146
1024 Ingrid Kreuzer (Angelika Jakob bei fiktionalen Texten) Ingrid Kreuzer (Angelika Jakob bei fiktionalen Texten)
Ingrid Kreuzer (Angelika Jakob bei fiktionalen Texten) >> 02. Korrespondenzen
1958 - 1984
Enthält: u.a. A - Schriftwechsel mit dem Atlantis Verlag, Zürich (Romanmanuskript "Amie", vgl. l. Num. 42), 1958-1959; B - Schriftwechsel von Dr. Helmut Kreuzer mit dem Bläschke Verlag, Darmstadt (Manuskript Kriminalroman, vgl. l. Num. 94), 1958-1959; - Brief von Prof. Dr. Richard Brinkmann, "Deutsche Vierteljahrsschrift" (Aufsatzmanuskript zu Goethes Märchen, vgl. l. Num. 21, 22), [Tübingen], 11.08.1976; D - Schriftwechsel mit der Deutschen Verlags-Anstalt, Stuttgart (Bewerbung um Lektorenstelle; Romanmanuskript "Ein Nest fällt vom Baum" ["Amie"], vgl. l. Num. 42), 1958, 1962; - Schriftwechsel von Dres. Ingrid und Helmut Kreuzer mit dem Eugen Diederichs Verlag, Düsseldorf (Romanmanuskripte "Amie"; "Pierino oder Die Narren im Weinberg", vgl. l. Num. 96-98), 1960, 1962; H - Schriftwechsel mit dem Carl Hanser Verlag, München (Romanmanuskript "Ein Nest fällt vom Baum" ["Amie"]), 1958; K - Brief von Lektor Elmar Klupsch-Linsbauer (Manuskript "Amie"), Tübingen, 12.12.1978; - Schriftwechsel mit dem Alfred Kröner Verlag, Stuttgart (Beitrag zu Martin Walser, vgl. l. Num. 38-41; Mitarbeit an einem kunstgeschichtlichen Verlagsprojekt), 1962-1976; M - Schriftwechsel mit Prof. Dr. Fritz Martini, Stuttgart, "Jahrbuch der Deutschen Schillergesellschaft" (Aufsatz "Strukturprinzipien in Goethes Märchen", vgl. l. Num. 21, 22), 1976-1977; N - Schriftwechsel von Dres. Ingrid und Helmut Kreuzer mit der Nymphenburger Verlagshandlung, München (Manuskripte "Amie"; "Pierino oder Die Narren im Weinberg"), 1958-1962 (mit Exposés zu beiden Romanen); R - Schriftwechsel mit dem Verlag Philip Reclam, Dr. Dietrich Bode, Stuttgart (Nachwort zu Lessings "Laokoon"; Angebot einer Textedition Novalis), 1964, 1980; S - Schriftwechsel mit Heinz Saueressig, Biberach a. d. Riss (Martin Walser-Bibliographie), 1967-1970; - Vertragsvereinbarung Süddeutscher Rundfunk (Lesung "Der Moribunde" [aus dem Roman "Pierino oder Die Narren im Weinberg"]), Stuttgart, 17.04.1961; - Schriftwechsel mit dem Suhrkamp Verlag, Frankfurt/Main (Beitrag für Edition-Suhrkamp-Band zu Martin Walser), 1970; - Schriftwechsel mit dem Scriptor Verlag, Königstein/Taunus (Nachworte für die von Helmut Kreuzer hrsg. Reihe "Q - Quellentexte zur Literatur- und Kulturgeschichte"), 1977-1980; T - Schreiben der Zs. "Theater heute", Henning Rischbieter (Diskussionsbeitrag zu Martin Walsers Stück "Überlebensgroß Herr Krott"), Velber b. Hannover, 24.02.1964; W - Schriftwechsel mit dem Walter-Verlag, Olten/CH (Romanmanuskript "Pierino oder Die Narren im Weinberg"), 1962; - Schriftwechsel mit der Winckelmann-Gesellschaft, Stendal (Jahresgabe der Winckelmann-Gesellschaft 1959, vgl. l. Num. 2), 1957-1963, 1978 (mit Mitteilungsblättern Nr. 27/28, 1964); - Schriftwechsel mit dem [Artemis &] Winkler Verlag, München (v. a. Verlagsvertrag, Drucklegung und Abrechnung von: "Entfremdung und Anpassung. Die Literatur der Angry Young Men im England der fünfziger Jahre", München 1972), 1971-1984
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.