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. 1693: Oktober 1693
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Enthält u.a.: Tod des Oberamtmanns Johann von Motzfeld
Enthält u.a.: Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Tod des Grafen Johann Kasimir von Isenburg-Büdingen
Enthält u.a.: Ausstellung eines Passes for den Leutnant Saxis zum Besuch des Bades in Ems
Enthält u.a.: Erhebung von Steuern von Henriette Schardius, der Witwe des Registrators Johann Friedrich Prumée, in Siegen
Enthält u.a.: Branntweinbrennerei zu Gnadenthal
Enthält u.a.: Beschaffung von Kräuterweinen in Österreich
Enthält u.a.: Einrichtung von Winterquartieren in Dillenburg
Enthält u.a.: Überführung von Früchten aus Nassau-Diez nach Sayn-Altenkirchen
Enthält u.a.: Verkauf von Gütern durch den Baron de Boullionville
Enthält u.a.: Einquartierung von Truppen in Nassau-Diez
Enthält u.a.: Politische Korrespondenz des Erbstatthalters der Niederlande, Wilhelm III. von Nassau-Oranien, mit Vertretern der Generalstaaten
Enthält u.a.: Geldgeschäfte der Herzoginwitwe von Sachsen
Enthält u.a.: Ermäßigung der Pachtzahlung der oraniensteinischen Hofleute in Freiendiez
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Fürstin Albertine Agnes von Nassau-Diez, Kurfürst Friedrich III. von Brandenburg, Fürstin Christine von Liechtenstein, Beckhers, Dilthey, Baron von Wassenaer, Fürst Heinrich Kasimir von Nassau-Diez, Haaren, Vierssen, Huberg, Hungrighausen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.