Das Mandat des Reichskammergerichts zu Speyer wider die Übergriffe seitens Pfalz-Neuburgs, insbesondere des Ungelders Christoph Rümmelein, in den Sulzbacher Erbämtern
Vollständigen Titel anzeigen
Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Geheime Registratur 1085
BayHStA, Pfalz-Neuburg Akten 600
Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Geheime Registratur
Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Geheime Registratur >> Geheime Registratur >> 28. Reformation
1636-1638, 1646
Darin: Bestallung des Dr. Georg Goll zum Anwalt beim Reichskammergericht zu Speyer 1636 (gedruckt)
Akten
deutsch
Registratursignatur/AZ: /9. fol.109; 168; Lit.G; No.197
Rümmelein, Christoph
Ungelder zu Sulzbach
Goll, Dr. Georg
Anwalt am Reichskammergericht
Speyer, Reichskammergericht
Reichskammergericht Speyer
Druck (Bestellung des Dr. Georg Goll)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.03.2025, 12:05 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Staatsarchiv Amberg (Archivtektonik)
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