Doetsch, Paul (Bestand)
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Best. 1334
Historisches Archiv der Stadt Köln (Archivtektonik) >> Nachlässe und Sammlungen >> Nachlässe, Partei-, Vereins-, Familienarchive >> Buchstabe D
Doetsch, Paul, 1911-1981, Architekt; Enthält u.a.: Unterlagen zu Studium, Werdegang, beruflicher Tätigkeit (1933-1981); Schriftwechsel, Planungsunterlagen für private, öffentliche und Bauten der Wirtschaft, Zeitungsartikel und Fotografien zu den Projekten.
Aus der Biographie Paul Doetsch:
22.1.1911 geboren in Paradies/Kreis Meseritz bei Breslau
1928-31 nach einer Maurerlehre Studium an der Technischen Staatslehranstalt für Hoch- und Tiefbau in Berlin-Neukölln
1932 Examen an der Staatslehranstalt in Berlin
1933-37 Studium an der TH Berlin bei Tessenow
1937 Examen an der TH Berlin
1938 angestellt in den Architekturbüros von Braun & Gunzenhauser und R. Ulrich in Berlin
1938-42 selbständiger Architekt in Berlin
1939 Gründung einer Privatschule für Bauteilzeichner in Berlin
1941-42 freischaffender Architekt bei der Wohnungs- und
Siedlungs AG" in Gotenhafen
1946 ab März selbständiger Architekt in Köln (in den 50er Jahren
teilweise Gemeinschaftsarbeiten mit W. Riphahn); Abendlehrgänge für Bauzeichner in Köln
1968-81 vereidigter Sachverständiger bei der IHK Köln
3.3.1981 P. Doetsch verstirbt im Alter von 70 Jahren in Köln;
Auflösung des Architekturbüros in Köln
Nach dem Tode des Kölner Architekten Paul Doetsch übergab seine Gemahlin Frau Ellen Doetsch im Jahre 1981 dem Historischen Archiv der Stadt Köln einen Ordner mit Zeitungsausschnitten, verschiedenen Veröffentlichungen, Fotos etc. betr. verschiedene Projekte. Diese Dokumentation bietet einen (nicht vollständigen) Überblick über die Projekte von P. Doetsch und findet sich im vorliegenden Bestand unter
den Aktennummern 1334/A16-A17.
Im Jahre 1995 wurden dem HAStK weitere Akten, Fotos und Planunterlagen übergeben. Hierbei handelt es sich um vereinzelte Originalunterlagen. Die meisten Pläne waren nach Auflösung des Büros den Bauherren übergeben worden. Aufgrund der Unvollständigkeit des Materials ließ sich eine vollständige Projektliste zum Werk von P. Doetsch nicht erstellen.
Die Originalfotos wurden den Akten entnommen und gesondert erfaßt und verzeichnet. An ihrer Stelle wurden den Akten Fotokopien beigelegt.
Köln, im Juni 1996
Jürgen A. Roder (Dipl.-Ing./Arch)
Abkürzungen
G Grundriß
An Ansicht
S Schnitt
L Lageplan
Z Zeichnungen
Sk Skizzen
F Freihandzeichnungen
P Pausen
M Mutterpausen
o.M. ohne Maßstab
o.D. ohne Datum
BDA Bund Deutscher Architekten
BDI Bundesverband der
Deutschen Industrie
BFE Berufsgenossenschaft der
Feinmechanik u. Elektrotechnik
DEG Deutsche Entwicklungsgesellschaft
KR Kölnische Rundschau
KStA Kölner Stadtanzeiger
NRZ Neue Rhein Zeitung
WDR Westdeutscher Rundfunk
Am 10.04.2008 wurden dem Bestand zwei Fotografien hinzugefügt, die irrtümlich unter den schon vergebenen Signaturen Fo 33 bzw. 34 erfasst wurden. Daher sind diese Signaturen vorübergehend doppelt besetzt. (Roe 27/07/11)
Aus der Biographie Paul Doetsch:
22.1.1911 geboren in Paradies/Kreis Meseritz bei Breslau
1928-31 nach einer Maurerlehre Studium an der Technischen Staatslehranstalt für Hoch- und Tiefbau in Berlin-Neukölln
1932 Examen an der Staatslehranstalt in Berlin
1933-37 Studium an der TH Berlin bei Tessenow
1937 Examen an der TH Berlin
1938 angestellt in den Architekturbüros von Braun & Gunzenhauser und R. Ulrich in Berlin
1938-42 selbständiger Architekt in Berlin
1939 Gründung einer Privatschule für Bauteilzeichner in Berlin
1941-42 freischaffender Architekt bei der Wohnungs- und
Siedlungs AG" in Gotenhafen
1946 ab März selbständiger Architekt in Köln (in den 50er Jahren
teilweise Gemeinschaftsarbeiten mit W. Riphahn); Abendlehrgänge für Bauzeichner in Köln
1968-81 vereidigter Sachverständiger bei der IHK Köln
3.3.1981 P. Doetsch verstirbt im Alter von 70 Jahren in Köln;
Auflösung des Architekturbüros in Köln
Nach dem Tode des Kölner Architekten Paul Doetsch übergab seine Gemahlin Frau Ellen Doetsch im Jahre 1981 dem Historischen Archiv der Stadt Köln einen Ordner mit Zeitungsausschnitten, verschiedenen Veröffentlichungen, Fotos etc. betr. verschiedene Projekte. Diese Dokumentation bietet einen (nicht vollständigen) Überblick über die Projekte von P. Doetsch und findet sich im vorliegenden Bestand unter
den Aktennummern 1334/A16-A17.
Im Jahre 1995 wurden dem HAStK weitere Akten, Fotos und Planunterlagen übergeben. Hierbei handelt es sich um vereinzelte Originalunterlagen. Die meisten Pläne waren nach Auflösung des Büros den Bauherren übergeben worden. Aufgrund der Unvollständigkeit des Materials ließ sich eine vollständige Projektliste zum Werk von P. Doetsch nicht erstellen.
Die Originalfotos wurden den Akten entnommen und gesondert erfaßt und verzeichnet. An ihrer Stelle wurden den Akten Fotokopien beigelegt.
Köln, im Juni 1996
Jürgen A. Roder (Dipl.-Ing./Arch)
Abkürzungen
G Grundriß
An Ansicht
S Schnitt
L Lageplan
Z Zeichnungen
Sk Skizzen
F Freihandzeichnungen
P Pausen
M Mutterpausen
o.M. ohne Maßstab
o.D. ohne Datum
BDA Bund Deutscher Architekten
BDI Bundesverband der
Deutschen Industrie
BFE Berufsgenossenschaft der
Feinmechanik u. Elektrotechnik
DEG Deutsche Entwicklungsgesellschaft
KR Kölnische Rundschau
KStA Kölner Stadtanzeiger
NRZ Neue Rhein Zeitung
WDR Westdeutscher Rundfunk
Am 10.04.2008 wurden dem Bestand zwei Fotografien hinzugefügt, die irrtümlich unter den schon vergebenen Signaturen Fo 33 bzw. 34 erfasst wurden. Daher sind diese Signaturen vorübergehend doppelt besetzt. (Roe 27/07/11)
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datengeber zu klären.
10.06.2025, 08:12 MESZ