Innenpolitische Situation in der DDR im Herbst 1989
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BArch MfS Sekr. Neiber/874
Sekr Neiber 874
BArch MfS Sekr. Neiber Sekretariat des Stellvertreters des Ministers Neiber
Sekretariat des Stellvertreters des Ministers Neiber >> Sekretariat des Stellvertreters des Ministers Neiber >> Stellvertreter des Ministers Neiber >> Beobachtung, Ermittlung >> Politischer Umbruch 1989
1989
Enthält u.a.:
Protokoll über ein Gespräch zwischen dem Stellvertreter des Kommandeurs des Grenzkommandos Mitte (Grenztruppen der DDR) und dem Polizeipräsidenten von West-Berlin am 11.11.1989 über die Situation in Berlin.- Manuskripte für Referate auf einer Dienstkonferenz der Hauptabteilung I.- Diskussion über den Entwurf des Reisegesetzes und dessen Auswirkungen auf die Arbeit einzelner Diensteinheiten des Amtes für Nationale Sicherheit (AfNS).- Information aus dem Präsidium der West-Berliner Polizei über die Bildung einer Arbeitsgruppe, die sich mit zu erwartenden Problemen bei touristischen Einreisen von DDR-Bürgern nach West-Berlin beschäftigt.- Entwurf der Weisung über die operative Arbeit in Sammlungsbewegungen und Vereinigungen mit einer Stellungnahme von G. Neiber vom 09.11.1989.- Information über die Verlagerung der Tätigkeit der Kampfgruppen der Arbeiterklasse in die Illegalität (20.11.1989).- IM-Berichte über die Situation im Ministerium für Nationale Verteidigung (MfNV).- Manuskript der Rede von G. Neiber auf einer Parteiveranstaltung im AfNS in Vorbereitung des Außerordentlichen Parteitages der SED.
Protokoll über ein Gespräch zwischen dem Stellvertreter des Kommandeurs des Grenzkommandos Mitte (Grenztruppen der DDR) und dem Polizeipräsidenten von West-Berlin am 11.11.1989 über die Situation in Berlin.- Manuskripte für Referate auf einer Dienstkonferenz der Hauptabteilung I.- Diskussion über den Entwurf des Reisegesetzes und dessen Auswirkungen auf die Arbeit einzelner Diensteinheiten des Amtes für Nationale Sicherheit (AfNS).- Information aus dem Präsidium der West-Berliner Polizei über die Bildung einer Arbeitsgruppe, die sich mit zu erwartenden Problemen bei touristischen Einreisen von DDR-Bürgern nach West-Berlin beschäftigt.- Entwurf der Weisung über die operative Arbeit in Sammlungsbewegungen und Vereinigungen mit einer Stellungnahme von G. Neiber vom 09.11.1989.- Information über die Verlagerung der Tätigkeit der Kampfgruppen der Arbeiterklasse in die Illegalität (20.11.1989).- IM-Berichte über die Situation im Ministerium für Nationale Verteidigung (MfNV).- Manuskript der Rede von G. Neiber auf einer Parteiveranstaltung im AfNS in Vorbereitung des Außerordentlichen Parteitages der SED.
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:34 MESZ
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- Sekretariat des Stellvertreters des Ministers Neiber (Bestand)
- Sekretariat des Stellvertreters des Ministers Neiber (Gliederung)
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- Beobachtung, Ermittlung (Gliederung)
- Politischer Umbruch 1989 (Gliederung)