"Rodel umb das Gut zu Dormettingen" [des Jakob Vischer, Bürgers zu Rottweil]
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 207 Bd. 200
Lit. B
Nr. 1; 5.
B 203/5 aus Bü 143
B 151, 116 a
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 207 Lagerbücher von Bürgern
Lagerbücher von Bürgern >> Lagerbücher >> Jakob Vischer, Bürger zu Rottweil
1526
Enthält: Renovationsschluss mit Besiegelung durch Heinrich Scheuer (?) (Bd. 201: Schwertes), Obervogt zu Nusplingen; Gültverschreibung des Hans Bernhardt von Dotternhausen gegen das Kloster Wittichen um jährlich 1 1/2 fl für 30 fl Hauptgut 1551, Abschrift, 2 Bl. lose Einlage (alte Archivsign.: zu 977); Quittung über die Ablösung dieser Gült 1684 (alte Archivsign.: Laden 31 Nr. 7; zu 977)
6 Bl., geheftet
Schmalfolio (Höhe x Breite)
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Genetische Stufe: Abschrift
Normformat: Schmalfolio
Normformat: Schmalfolio
Bernhardt, Hans
Scheuer, Heinrich; Obervogt
Vischer, Jakob
Dormettingen BL
Dotternhausen BL
Wittichen : Kaltbrunn, Schenkenzell RW; Kloster
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ