Stellungnahmen der GO zu bestimmten Ereignissen
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531 SED KL Luwa 350 (1623503)
531 SED KL Luwa (85241) Rep. 531 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) - Kreisleitung Luckenwalde
Rep. 531 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) - Kreisleitung Luckenwalde >> Organisations- und Kaderfragen >> Informationsberichte
1952
Enthält auch: Allgemeine Protokolle 1954 - 1955. - Verschiedene Berichte 1952 - 1954. - Auswertung von Aufklärungseinsätzen 1952 - 1954. - Berichte über Ernte 1954. - Diskussion über Staatsvertrag 1954. - Note der UdSSR. - Preissenkung. - Trauerfeier Stalin. - Ami-Paketaktion. - Proteste gegen Atomaufrüstung in WD. - Genfer Konferenz. - Parteifeindl. Gruppe Malenkow, Molotow usw. - Kritiken und Beschwerden. - Berichte 17. Juni. - Auswertung XX. Parteitag KPdSU. - Start Wostock, Moskauer Erklärung, Programmatische Erklärung. - Denkschrift an 15. UN-Vollversammlung, Ableben von W. Pieck. - Regierungserklärung Aug. 1960, Demobilisierung, Diskussion NVA 1956, Rockefellerbrief, Verbot KP Saar 1957, Protestresolutionen zum Verbot der KPD 1956, Bildung Staatsrat 1960. - Verpflichtungen zum 15. Jahrestag der SED.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:21 MESZ
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