Beerdigungswesen, Begräbnisplätze im Allgemeinen, Feuerbestattung, Leichenschau, Leichenwagen p.p.
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D 06. 08.3
D 06. Bauverwaltung Bauverwaltung
Bauverwaltung >> Friedhofsverwaltung und Bestattungswesen
1901-1933
Enthält: ··Gesetze, Erlasse und sonstige Korrespondenzen das Bestattungswesen und die Einführung der obligatorischen Leichenschau betreffend
·Entlohnung der Totengräber
·Korrespondenzen betreffend Angebote für Leichenwagen und deren Lieferung der Firma Karl Ambrosius, Saarbrücken-Malstatt an die Bürgermeisterei Fraulautern (1902)
·Ortsgesetz betreffend Benutzung des Leichenwagens (Fraulautern, 1902)
·Polizeiverordnung betreffend den Transport der Leichen (1902)
·Ortsstatut betreffend Einführung der obligatorischen Leichenschau in der Gemeinde Dillingen (Saar), 1905
·Polizeiverordnung betreffend die Leichenschau im Bürgermeistereibezirk Dillingen (Saar), 1905
·Angebot der Synagogengemeinde Saarlouis zur Mitnutzung des neuen Jüdischen Friedhofs in Saarlouis (> Alter Friedhof Saarlouis) durch Juden der Bürgermeisterei Fraulautern gegen Kostenbeteiligung der Gemeinde (1908)
·Anschaffung zweier Sargsenkapparate "Pietät" der Firma Fritz Groepper, Düsseldorf zum Preis von 250 Mark für die Gemeinden Hülzweiler und Fraulautern (1913) bzw. 1927 bei der Firma Wilhelm Westerheide, Düsseldorf
·seit 1858: Nutzung Friedhof Roden als gemeinsamer Friedhof für Protestanten der Bürgermeisterei Fraulautern (Bürgermeisterratsbeschluss vom 20.04.1858) > nach Ausgemeindung Rodens weiterhin genutzt, Kostenbeteiligung von Fraulautern
·Friedhofs- und Begräbnisordnungen der Gemeinden Dillingen und Pachten (1923/24)
·Todesbescheinigungen und Abrechnung der Leichenschau 1912-1916
Darin: ··Automatischder Sargsenkapparate "Pietät" (Werbeprospekte mit Fotos und Gebrauchsanweisung); Fritz Groepper, Düsseldorf
·Entlohnung der Totengräber
·Korrespondenzen betreffend Angebote für Leichenwagen und deren Lieferung der Firma Karl Ambrosius, Saarbrücken-Malstatt an die Bürgermeisterei Fraulautern (1902)
·Ortsgesetz betreffend Benutzung des Leichenwagens (Fraulautern, 1902)
·Polizeiverordnung betreffend den Transport der Leichen (1902)
·Ortsstatut betreffend Einführung der obligatorischen Leichenschau in der Gemeinde Dillingen (Saar), 1905
·Polizeiverordnung betreffend die Leichenschau im Bürgermeistereibezirk Dillingen (Saar), 1905
·Angebot der Synagogengemeinde Saarlouis zur Mitnutzung des neuen Jüdischen Friedhofs in Saarlouis (> Alter Friedhof Saarlouis) durch Juden der Bürgermeisterei Fraulautern gegen Kostenbeteiligung der Gemeinde (1908)
·Anschaffung zweier Sargsenkapparate "Pietät" der Firma Fritz Groepper, Düsseldorf zum Preis von 250 Mark für die Gemeinden Hülzweiler und Fraulautern (1913) bzw. 1927 bei der Firma Wilhelm Westerheide, Düsseldorf
·seit 1858: Nutzung Friedhof Roden als gemeinsamer Friedhof für Protestanten der Bürgermeisterei Fraulautern (Bürgermeisterratsbeschluss vom 20.04.1858) > nach Ausgemeindung Rodens weiterhin genutzt, Kostenbeteiligung von Fraulautern
·Friedhofs- und Begräbnisordnungen der Gemeinden Dillingen und Pachten (1923/24)
·Todesbescheinigungen und Abrechnung der Leichenschau 1912-1916
Darin: ··Automatischder Sargsenkapparate "Pietät" (Werbeprospekte mit Fotos und Gebrauchsanweisung); Fritz Groepper, Düsseldorf
Bürgermeisteramt Fraulautern | 1816-1936
2,8 cm
Akte
Standort: Magazin Theater am Ring, Regal , Fach
Rechtsstatus: Eigentum
Schmitt-Woll, Johann , Totengräber Hülzweiler
Mertes , Peter , Totengräber Fraulautern
Vacano, Franz Adolf (1898-1909), Bürgermeister der Bürgermeisterei Fraulautern
Neis, Peter (1909-1936), Bürgermeister der Bürgermeisterei Fraulautern
Gilles, Josef (1921-1948), Pfarrer der katholischen Kirchengemeinde Fraulautern
Heydinger, Joseph (1891-1916), Pfarrer der katholischen Kirchengemeinde Fraulautern
Fraulautern
Saarlouis
Düsseldorf
Trier
Hülzweiler
04. Friedhof Fraulautern (Alter Friedhof Fraulautern)
09. Friedhof Hülzweiler
01. Alter Friedhof Saarlouis, Walter-Bloch-Straße
Jüdischer Friedhof Saarlouis, Walter-Bloch-Straße
03. Friedhof Roden
Roden
Dillingen/Saar
Pachten
10. Friedhof Dillingen (Friedhof St. Johann Dillingen)
11. Friedhof Pachten
Bestattung
Medizin
Leichenschau
Todesbescheinigung
Friedhof
Grab
Grabstein
Exhumierung
Jüdische Synagogengemeinde Saarlouis
Friedhofsordnung
Medizingeschichte <Fach>
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.10.2025, 11:46 MESZ