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Im September 2010 hat die Bundesregierung angekündigt die Laufzeiten der Atomkraftwerke massiv zu verlängern. Damit würde nicht nur der dringend notwendige Umbau der Energieversorgung blockiert. Statt auf die Mehrheit der - Menschen und der wissenschaftlichen Analysen zu hören, stellt sich die Regierung damit hinter die vier großen Stromkonzerne und sichert diesen zusätzliche Gewinne in Milliardenhöhe. - Dagegen gab es mehr und mehr Widerstand. Insbesondere im Wendland haben tausende von Menschen demonstriert, wollten sich dem Transport in den Weg stellen und haben versucht, ihn so lange wie möglich aufzuhalten u.a. mit "Handarbeit". - Schlagworte: - Gorleben, Atomkraft, Atommüll, Atomtransport, Castor, Castortransport, Demonstration. -
Urheber / Quelle: Gorleben Archiv / Birgit Huneke
Konterfei von einem Indianer, ein gekaperter Zug, Indianer auf Pferden - Text: - Atomausstieg ist Handarbeit - Erst wenn der letzte baum quer auf den Schienen liegt, - die letzte Mutter abgeschraubt, - die letzte Straße unterhöhlt - werdet ihr erkennen. dass das Atomprogramm nicht durchsetzbar ist. - Stopp Castor - Für eine Handvoll Muttern! - November 2010 - Achtung: wegen spezial Effekten mit stark verkürzter Laufzeit! - V.i.S.d.P.: Erwin Lindemann, Rosenstr. 9, Düsseldorf
Urheber / Quelle: Erwin Lindemann, Düsseldorf
Papier; Offsetdruck; Rot; Blau; Schwarz
Breite: 41,78 cm
Höhe: 59,17 cm
Herstellung
2010
Widerstand
Kernenergie
Protest
Gorleben
Plakat (Objektgattung)
Plakate (Spezialklassifikation: Hessische Systematik)