60021 Notstandsmaßnahmen für Berlin (West): Bd. 1
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BArch B 136/674
BArch B 136 Bundeskanzleramt
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ohne Datum [1949-offen]
Enthält:
Bericht der Verwaltung für Finanzen vom 30. Sept. 1949; Vermerk über eine Sitzung des Industrieausschusses West-Berlin und der Arbeitsgemeinschaft Handelskammer mit Bundesminister Jakob Kaiser am 12. Okt. 1949 in Berlin; Mündlicher Bericht des 9. Bundestagsausschusses (Berlin) über den Antrag der SPD-Fraktion - Nummer 16 der Drucksachen - vom 14. Okt. 1949; Bundesgarantie zur langfristigen Finanzierung des Kraftwerkes West der BEWAG (Berlin), 1949; Protokoll über eine Besprechung vom 17. Nov. 1949 mit den Finanzsachverständigen der Hohen Kommission über die Berlin-Frage, sowie Militärregierungsgesetz Nummer 60 und 63 (§ 28 Umstellungsgesetz); Bereitstellung von ERP-Mitteln (European Recovery Program) bzw. von Krediten für das Berliner Zeitschriftenwesen 1949; Schreiben des Bundestagsabgeordneten Gerd Bucerius über die Kassenlage in Berlin-West vom 17. Jan. 1950; Aufzeichnung über den Umfang der Hilfeleistungen der Westzonen für Berlin 1950; Bericht des Bevollmächtigten der Bundesrepublik in Berlin vom 27. Feb. 1950 über seine Besprechung mit Bundesminister Schäffer am 20. und 21. Feb. 1950 in Berlin; Verwendung von ERP-Mitteln (European Recovery Program) 1950; Protest-Telegramm der Beamten-Interessen-Gemeinschaft der Unabhängigen Gewerkschaftsunion vom 30. März 1950 wegen Nichtüberweisung von Zuschüssen an den Magistrat; Besprechung des Bundesministers der Finanzen mit dem Magistrat in Gegenwart des Bundeskanzlers am 26. Apr. über Kredithilfen; Beschluß der Berliner Zentralbank zur Gewährung eines weiteren Kredits von 10 Millionen DM gegen Schatzwechsel der Stadt Berlin 1950; Schreiben der Berliner Zentralbank, Volkswirtschaftliche Abteilung zum Defizit im Berliner Haushalt 1950; Grafische Darstellung der West-Berliner Wirtschaft in den Jahren 1948-1950 von der Allgemeinen Elektrizitäts-Gesellschaft (AEG), 1950; Beschluß der Kabinettssitzung vom 21. Apr. 1950
Bericht der Verwaltung für Finanzen vom 30. Sept. 1949; Vermerk über eine Sitzung des Industrieausschusses West-Berlin und der Arbeitsgemeinschaft Handelskammer mit Bundesminister Jakob Kaiser am 12. Okt. 1949 in Berlin; Mündlicher Bericht des 9. Bundestagsausschusses (Berlin) über den Antrag der SPD-Fraktion - Nummer 16 der Drucksachen - vom 14. Okt. 1949; Bundesgarantie zur langfristigen Finanzierung des Kraftwerkes West der BEWAG (Berlin), 1949; Protokoll über eine Besprechung vom 17. Nov. 1949 mit den Finanzsachverständigen der Hohen Kommission über die Berlin-Frage, sowie Militärregierungsgesetz Nummer 60 und 63 (§ 28 Umstellungsgesetz); Bereitstellung von ERP-Mitteln (European Recovery Program) bzw. von Krediten für das Berliner Zeitschriftenwesen 1949; Schreiben des Bundestagsabgeordneten Gerd Bucerius über die Kassenlage in Berlin-West vom 17. Jan. 1950; Aufzeichnung über den Umfang der Hilfeleistungen der Westzonen für Berlin 1950; Bericht des Bevollmächtigten der Bundesrepublik in Berlin vom 27. Feb. 1950 über seine Besprechung mit Bundesminister Schäffer am 20. und 21. Feb. 1950 in Berlin; Verwendung von ERP-Mitteln (European Recovery Program) 1950; Protest-Telegramm der Beamten-Interessen-Gemeinschaft der Unabhängigen Gewerkschaftsunion vom 30. März 1950 wegen Nichtüberweisung von Zuschüssen an den Magistrat; Besprechung des Bundesministers der Finanzen mit dem Magistrat in Gegenwart des Bundeskanzlers am 26. Apr. über Kredithilfen; Beschluß der Berliner Zentralbank zur Gewährung eines weiteren Kredits von 10 Millionen DM gegen Schatzwechsel der Stadt Berlin 1950; Schreiben der Berliner Zentralbank, Volkswirtschaftliche Abteilung zum Defizit im Berliner Haushalt 1950; Grafische Darstellung der West-Berliner Wirtschaft in den Jahren 1948-1950 von der Allgemeinen Elektrizitäts-Gesellschaft (AEG), 1950; Beschluß der Kabinettssitzung vom 21. Apr. 1950
Bundeskanzleramt (BK), 1949-
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:29 MESZ
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