Evangelische Kirche Deutschlands
Vollständigen Titel anzeigen
5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes), 908 Fasc. 3 B
5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes)
Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) >> Nachtrag (enth. u.a. Korrespondenzen von Wilhelm Niemöller und OKR Kloppenburg, diverse Periodika und Rundbriefe)
1946 - 1948
Enthält: Predigt von Prof. D. Paul Althaus über das 6. Gebot, Erlan gen 28.07.1946; Trostbrief an eine geschändete Frau, Volksmissionarisches Amt der Evangelischen Kirche von Westfalen, 1946; Die evangelische Verkündigung in der Gegenwart, Vortrag von D. Günther Dehn, gehalten auf der Kirchenführerkonferenz in Treysa, 22./23.01.1947; Vom Öffentlichkeitsauftrag der Kirche. Vortrag von Dekan Prof. D. Dr. Künneth, Erlangen, 09.02.1947; Diverse Rundbriefe und Pressedienst, März 1947 - Sept. 1947; Korrespondenz u.a. Theologe Karl Heine (Erlangen) an Wilhelm Niemöller betr. Anschuldigungen gegen Prof. D. Althaus und Prof. D. Hermann Strathman, deren Amtsenthebung sowie Notwendigkeit ihrer Rehabilitierung, Prof. D. E. Wolf (Göttingen) an Fr. Kredel betr. "Bereinigung der theologischen Lage" und Beurteilung "fragwürdiger Publikationen", Pfr. Gerhard Stratenwerth (Bethel) an Landesbischof Meiser (München) betr. Stellungnahme bzw. Auseinandersetzung mit Meisers Veröffentlichung: "Was war die Bekennende Kirche oder Bekenntnisfront?", D. Martin Niemöller an Frederick Forell (New York) betr. Interesse der Amerikaner am Schicksal Zentraleuropas, Erwiderungsschreiben Meisers an Stratenwerth (.o.), Prof. D. E. Wolf an Fr. Kedel betr. Rolle der Bekennenden Kirche innerhalb der Evangelischen Kirche Deutschlands, 15.03.1947 - 11.12.1948; Deutsche Kinder in Not. Bericht von Magdalene Niemöller (Wuppertal-Elberfeld), Frühjahr 1947; Wort der Bruderschaft Hannoverscher Pfarrer an die Synode der Hannoverschen Landeskirche im April 1947, gez. Bornschein, Karwehl, Harbsmeier, Weber, Hannover, 11.04.1947; Festnahme von Oberst Hesselmann. Auszug aus gedruckten Parlamentsdebatten des Oberhauses in Übersetzung, 29.04.1947; Bericht über Schlesien unter polnischer Verwaltung, Bischof Hornig, Mai 1947; Verhängnis und Hoffnung im Osten. Das deutsch-polnische Problem, Artikel von Walter Dirks und Eugen Kogon, Mai 1947; Zur Frage der Konfessionen "vom reformierten Standpunkt" aus, Vortrag von Harmannus Obendiek, gehalten auf der Kirchenversammlung der Evangelischen Kirche Deutschlands in Treysa, 05.06.1947; Der Weg der Evang. Kirche nach Schrift und Bekenntnis, Pfr. H. Scherer (Altstadt), Juli 1947; Auszug aus einer Rede von Lord John Hope, M. P., gehalten im Unterhaus über den Fall des Oberst Hesselmann, August 1947; Ein Wort zum politischen Weg unseres Volkes, Bruderrat der Evangelischen Kirche Deutschlands, 08.08.1947; Die Botschaft des Reichsbruderrates vom 08.08.1947 zum politischen Weg unseres Volkes. Referat, gehalten beim Generalkonvent der Brandenburgischen Bekennenden Kirche am 10.09.1947 von Pfr. Lic. Otto Perels; Die Einheit der Kirche im gegenwärtigen Bekennen. Wort der Kreissynode Herne i. Westf, 1947; Sechs Rundfunkandachten von Lic. Dr. Paul Fr. Seifert, Düsseldorf-Rath; Niemöllers "Antisemitismus", Auszug aus epd Westfalen01.10.1947
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:33 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landeskirchliches Archiv der Evangelischen Kirche von Westfalen (Archivtektonik)
- 08. Sammlungen (Tektonik)
- 08.01. Sachthematische Sammlungen (Tektonik)
- 08.01.01 Sammlungen zum Kirchenkampf (Tektonik)
- Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) (Bestand)
- Nachtrag (enth. u.a. Korrespondenzen von Wilhelm Niemöller und OKR Kloppenburg, diverse Periodika und Rundbriefe) (Gliederung)