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Philipp Glaffner, Aufleger und Bürger zu Reichenhall, und seine Ehefrau Ursula verkaufen St. Zeno ein Ewiggeld von ihrem Wohnhaus mit Hofstatt bei der Ringmauer;. S: Stadt Reichenhall
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Philipp Glaffner, Aufleger und Bürger zu Reichenhall, und seine Ehefrau Ursula verkaufen St. Zeno ein Ewiggeld von ihrem Wohnhaus mit Hofstatt bei der Ringmauer;. S: Stadt Reichenhall
Kloster St. Zeno Urkunden, BayHStA, Kloster St. Zeno Urkunden 649
GU Reichenhall 544
St. Zeno Urk. 1511 X 3
Kloster St. Zeno Urkunden
Kloster St. Zeno Urkunden >> 1501-1600
1512 Oktober 3
Kloster St. Zeno Urkunden
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: S anhängend
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: ann sontag nach sand Michels tag des heiligen erzengls
Medium: A = Analoges Archivalie
Erläuterung des Schadens: leichter Feuchtigkeitsschaden
Jahr: 1512
Monat: 10
Tag: 3
Bad Reichenhall (Lkr. Berchtesgadener Land), Kloster St. Zeno
Bad Reichenhall (Lkr. Berchtesgadener Land), Stadt: Stadtmauer
Bad Reichenhall (Lkr. Berchtesgadener Land), Stadt: Häuser u. Hofstätten
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.