Akten des Landgrafen Philipp, auch des Statthalters zu Kassel Kraft v. Bodenhausen und der nach Battenberg gesandten hessischen Räte: Briefwechsel mit Johann Schungel Landdrosten zu Arnsberg, dem Erzbischof Hermann von Wied, den abgesandten kölnischen Räten, dem Oberamtmann der Niedergrafschaft Katzenelnbogen, dem Zollschreiber zu St. Goar, den v.d. Malsburg, dem Amtmann Philipp v. Viermünden, den Statthaltern an der Lahn Hermann Riedesel v. Eisenbach und Ludwig v. Boineburg. Bürgschaftsurkunde
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Akten des Landgrafen Philipp, auch des Statthalters zu Kassel Kraft v. Bodenhausen und der nach Battenberg gesandten hessischen Räte: Briefwechsel mit Johann Schungel Landdrosten zu Arnsberg, dem Erzbischof Hermann von Wied, den abgesandten kölnischen Räten, dem Oberamtmann der Niedergrafschaft Katzenelnbogen, dem Zollschreiber zu St. Goar, den v.d. Malsburg, dem Amtmann Philipp v. Viermünden, den Statthaltern an der Lahn Hermann Riedesel v. Eisenbach und Ludwig v. Boineburg. Bürgschaftsurkunde
3, 2027
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.55 Erzstift Köln
1518-1531
Enthält: 1518 Juni. Inschutznahme der Stadt Marsberg durch den Landgrafen. (Pergamenturkunde im Samtarchive 2, 45.) Prozeß gegen Aldehen und Genossen vor dem Gerichte zur Arnsberg
Enthält: 1519 April. Drohender Überfall Hessens durch Franz v. Sickingen, Stellung des Erzbischofs. Siehe Nr. 2082
Enthält: August - Dezember. Rückständige Geldschuld (23500 Gulden) des Erzstifts an den Landgrafen, Abzahlung in jährlichen Raten aus dem Zoll zu Linz, Bürgschaft der westfälischen Landschaft. (Bürgschaftsurkunde von 1519 November 18, Ausfertigung auf Pergament. Abschrift in Kopiar H 1, f. 42
Enthält: Revers des Landgrafen hierüber von 1519 Dezember 1 in Abschrift in Kopiar H 1. f. 47
Enthält: desgl. Abschrift der Quittung des Landgrafen über 5000 Gulden Abschlag von 1519 Dezember 1 in H 1, f. 41
Enthält: desgl. Quittungen über je 500 Gulden von 1520 April 2, 1529 April 3 und November 11, 1531 November 20, 1533 März 31, 1536 März 31, 1537 April 3, 1538 März 31 in den Kopiaren H 1, f. 44, K 1, f. 211, 267, 267c, 267d, 267e, 268, 268 b, M 1, f. 203.)
Enthält: 1520 Februar - April. Empfängnis der hessischen Lehen von Köln. Fehde des Melchior Pape aus Werl gegen das Erzstift, Unterstützung des Pape durch die v.d. Malsburg
Enthält: August - Dezember. Verwendung des Erzbischofs beim Landgrafen für seine Untertanen in Hallenberg um Überlassung von Bauholz und wegen ihrer Beschwerung durch das Amt Battenberg, Sendung kölnischer Räte zum Landgrafen in dieser Angelegenheit. (Schreiben der Amtleute zu Medebach an Riedesel zu Eisenbach wegen nach Hessen entführter Pferde im Samtarchive 2, 251.)
Enthält: 1521 September - Oktober. Vermittlung von Köln, Jülich-Cleve und Hessen zwischen dem Grafen Otto von Rietberg und den braunschweigischen Städten, Tag zu Warburg
Enthält: 1522 März. Wiedererstattung der den Untertanen zu Hallenberg genommenen Pferde
Enthält: 1523 Februar - April. Beschwerde der Stadt Rhens wegen der Schatzung durch den Landgrafen. Zug des Landgrafen gegen Sickingen
Enthält: 1524 September. Verhandlung nachbarlicher Irrungen zwischen Hessen und Köln auf einem Tage zu Hallenberg
Enthält: 1525 Mai. Kölnische Hilfe im Bauernkriege
Enthält: Oktober. Verhandlung zwischen den kölnischen und hessischen Räten über die Irrungen zwischen Hallenberg und Battenberg
Enthält: 1526 Juni. Bestellung des Grafen Philipp von Solms durch Köln zum Obmann in den Irrungen mit Hessen
Enthält: 1528 Oktober. Beschützung von Köln verfolgter Frevler durch die v. Hertingshausen und v. Berlepsch
Enthält: 1529 Mai - 1531 Oktober. Irrungen zwischen dem Bischof von Münster und den Grafen von Hoya, Vermittlung des Landgrafen und des Erzbischofs von Köln, Tage zu Werl und Meschede (vgl. Nr. 1991). Irrungen zwischen den Amtern Hallenberg und Battenberg
Enthält: 1530 Dezember. Siehe Nr. 269
Enthält: 1519 April. Drohender Überfall Hessens durch Franz v. Sickingen, Stellung des Erzbischofs. Siehe Nr. 2082
Enthält: August - Dezember. Rückständige Geldschuld (23500 Gulden) des Erzstifts an den Landgrafen, Abzahlung in jährlichen Raten aus dem Zoll zu Linz, Bürgschaft der westfälischen Landschaft. (Bürgschaftsurkunde von 1519 November 18, Ausfertigung auf Pergament. Abschrift in Kopiar H 1, f. 42
Enthält: Revers des Landgrafen hierüber von 1519 Dezember 1 in Abschrift in Kopiar H 1. f. 47
Enthält: desgl. Abschrift der Quittung des Landgrafen über 5000 Gulden Abschlag von 1519 Dezember 1 in H 1, f. 41
Enthält: desgl. Quittungen über je 500 Gulden von 1520 April 2, 1529 April 3 und November 11, 1531 November 20, 1533 März 31, 1536 März 31, 1537 April 3, 1538 März 31 in den Kopiaren H 1, f. 44, K 1, f. 211, 267, 267c, 267d, 267e, 268, 268 b, M 1, f. 203.)
Enthält: 1520 Februar - April. Empfängnis der hessischen Lehen von Köln. Fehde des Melchior Pape aus Werl gegen das Erzstift, Unterstützung des Pape durch die v.d. Malsburg
Enthält: August - Dezember. Verwendung des Erzbischofs beim Landgrafen für seine Untertanen in Hallenberg um Überlassung von Bauholz und wegen ihrer Beschwerung durch das Amt Battenberg, Sendung kölnischer Räte zum Landgrafen in dieser Angelegenheit. (Schreiben der Amtleute zu Medebach an Riedesel zu Eisenbach wegen nach Hessen entführter Pferde im Samtarchive 2, 251.)
Enthält: 1521 September - Oktober. Vermittlung von Köln, Jülich-Cleve und Hessen zwischen dem Grafen Otto von Rietberg und den braunschweigischen Städten, Tag zu Warburg
Enthält: 1522 März. Wiedererstattung der den Untertanen zu Hallenberg genommenen Pferde
Enthält: 1523 Februar - April. Beschwerde der Stadt Rhens wegen der Schatzung durch den Landgrafen. Zug des Landgrafen gegen Sickingen
Enthält: 1524 September. Verhandlung nachbarlicher Irrungen zwischen Hessen und Köln auf einem Tage zu Hallenberg
Enthält: 1525 Mai. Kölnische Hilfe im Bauernkriege
Enthält: Oktober. Verhandlung zwischen den kölnischen und hessischen Räten über die Irrungen zwischen Hallenberg und Battenberg
Enthält: 1526 Juni. Bestellung des Grafen Philipp von Solms durch Köln zum Obmann in den Irrungen mit Hessen
Enthält: 1528 Oktober. Beschützung von Köln verfolgter Frevler durch die v. Hertingshausen und v. Berlepsch
Enthält: 1529 Mai - 1531 Oktober. Irrungen zwischen dem Bischof von Münster und den Grafen von Hoya, Vermittlung des Landgrafen und des Erzbischofs von Köln, Tage zu Werl und Meschede (vgl. Nr. 1991). Irrungen zwischen den Amtern Hallenberg und Battenberg
Enthält: 1530 Dezember. Siehe Nr. 269
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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